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Heil Hitler: Liebesgrüsse aus der Schweiz und dem rot-braunen Berliner Sumpf

Wir erhielten heute diese „Liebesgrüsse“ aus der Schweiz:

Name: werner
E-Mail: wm.libelle@bluewin.ch
Betreff: zyonischtische hurensöhne
Nachricht: Jeder jude auf palistinesischem boden (aussehalb der grenzen von 1967) ist jederzeit zur vernichtung frei gegeben!!
Für die junge zionistische dreckbrut gebe ich 10.000 srf als spende. Ebenso für jeden jüdischen soldat der israelischen terrorarmee.. Heil hitler!!
Es wiederholt sich alles, und diesmal habt ihr es verdient!!! gut gelernt beim Adolff.. heute habt ihr ein gettho und betreit sippenmord.. meine hoffnung ist der Iran.. der macht irgendwann alle siedlungen dem erdboden gleich und vernichted die gesamte zionistische drecksbrut.. Heil Hitler!! gruss eichmann..
Gesendet von (IP-Adresse): 85.3.235.182(182235.385.cust.bluewin.ch)
Datum/Zeit: 08/07/2014 10:30
Gekommen von (referer): http://www.israel-nachrichten.org/pressemitteilungnachricht

Wie wir bis jetzt in Erfahrung bringen konnten, handelt es sich um einen Neonazi der in der Schweiz eine bei WordPress gehostete antisemitische neo-Nazi-Website betreibt.(Red.)

Berlin: Rentner bei antisemitischem Angriff verletzt

Am Montagnachmittag ist ein 67-jähriger Mann im Berliner Bezirk Tiergarten von zwei „*südländisch aussehenden“ Männern angegriffen und  mehrfach getreten und ins Gesicht geschlagen worden.

Wie die Polizei dem Berliner Tagesspiegel mitteilte, „hat der Mann gegen 14.30 Uhr gemeinsam mit einem Bekannten auf einer Bank an der Löwenbrücke im Tiergarten gesessen, als er von zwei Männern angepöbelt wurde. Es entwickelte sich ein Streit in dessen Verlauf die zwei kräftigen Männer mit südländischem Aussehen den älteren Mann mehrfach traten und ins Gesicht schlugen.

Wie der 67-jährige der Polizei sagte, trug er bei dem Angriff eine Kippa mit einem Davidstern, was auch die Ursache für die Auseinandersetzung gewesen sei. Nachdem die beiden Angreifer ihr Opfer zusammengeschlagen hatten, flüchteten sie.

Der 67-Jährige musste unter anderem wegen mehrere Platzwunden im Gesicht im Krankenhaus behandelt werden. Der Staatsschutz ermittelt.“

Die Berliner Behörden konnten, durften oder wollten der IN-Redaktion auf Anfrage nicht mitteilen, wo sich dieses imaginäre „Südland“ befindet, aus dem die Täter stammen sollen.

Den mit Berliner- und Großdeutschen Verhältnissen vertrauten Lesern ist bekannt, dass es sich bei dem von Behörden und deutschen Medien verwendeten Tarnbegriff  „Südland“, um die muslimische Herkunft der von der deutschen Politik, Justiz und Presse gehätschelten Lieblingsklientel handelt.

Dean Grunwald

Redaktion Israel-Nachrichten.org

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Von am 08/07/2014. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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