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Staatspräsident Rivlin an die jüdische Diaspora

Staatspräsident Reuven Rivlin hat sich zum Neujahrsfest Rosh Hashana 5775 mit einem Grußwort an die jüdischen Gemeinden in der Diaspora gewandt.

„Liebe Brüder und Schwestern,
Vorsitzende der jüdischen Gemeinden in der Diaspora und ihre Freunde, gemäß der jüdischen Tradition ist Rosh Hashana eine Zeit der Selbstreflexion für den Einzelnen, aber auch der Gemeinde und der Nation. Im Schatten der Ereignisse der vergangenen Monate, des Jahres, gewinnen diese Tage der Reflexion eine besondere Bedeutung hier in Israel.

Vor dem Hintergrund der Entführung und dem Mord an vier Teenagern – Naftali, Gilad, Eyal und Muhammad – und dem andauernden Beschuss des israelischen Südens standen die Bürger Israels und ihre Regierenden vor einem schwierigen Dilemma: auf der einen Seite die Verantwortung, unsere Häuser und unser Land zu schützen und auf der anderen Seite die Bedenken, möglicherweise unschuldige Menschen zu treffen; auf der einen Seite die Verpflichtung, einen freien demokratischen Dialog zu ermöglichen auf der anderen Seite die Notwendigkeit, klare Grenzen zu ziehen, um aufwiegelndes Verhalten und Anstachelung zum Hass einzuschränken. Israel musste auf die von außen kommenden Gefahren durch Terrororganisationen antworten und gleichzeitig sein Selbstbild und seine Werte als jüdischer und demokratischer Staat wahren, der dem internationalen Recht verpflichtet ist und all seine Bürger, Araber wie Juden, gleichberechtigt und mit Würde behandelt.“ 

Den vollständigen Text finden Sie auf der Webseite der Botschaft des Staates Israel…

 

Von am 22/09/2014. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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