Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Israeli bei kämpfen für ISIS im Irak getötet

Ein israelischer Araber aus Galiläa im Norden Israels, der sich dem Islamischer Staat ISIS angeschlossen hatte um mit der Terrorbande zu kämpfen, wurde im Irak getötet.

Die Eltern von Ahmed Habashi, 23, wurden über das Wochenende von seinem Tod informiert, berichten israelische Medien. Demnach reiste Habashi im Januar mit vier Freunden in die Türkei und von dort nach Syrien, wo er sich der Mörderbande Islamischer Staat ISIS anschloß.

Berichten zufolge, wurde er in der Nähe von Ramadi im Westirak getötet. Die Familie wurde durch einen Anruf von einem anderen arabisch-israelischen Freund, der auch Mitglied der Rebellengruppen ist, von seinem Tod informiert.

Anfang dieses Monats hatten Gärtner in der israelischen Stadt Nazareth Illit, eine Tasche mit etwa 25 ISIS Fahnen entdeckt. Ende September, wurde ein 24-jähriger israelischer Araber aus Kfar Kana festgenommen und verhört, weil vermutet wurde das er der Terrorbande Islamischer Staat ISIS angehört. Und Anfang letzten Monats, wurde ein anderer israelischer Araber festgenommen, weil er nach Syrien reisen und sich der ISIS anschließen wollte.

Jeder Kontakt mit der Gruppe, wurde in Israel für illegal erklärt.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 12/10/2014. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.