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Jordaniens König kritisiert Israel um seine arabischen Verbündeten zu beschwichtigen

Israels Botschafter in Jordanien sagt, der Grund für die jüngsten Vorwürfe von König Abdullah gegen Israel, beruhen auf Druck durch Saudi-Arabien, Katar und Ägypten.

König Abdullah, hatte zu Beginn dieser Woche bei seinem Treffen mit jordanischen Abgeordneten gesagt, dass Israel arabische Kinder en masse tötet.

„Während wir radikale islamistische Gruppen als Koalition bekämpfen, schlachten sie [Israel] alle fünf Minuten Kinder in Gaza und Jerusalem ab“, sagte Abdullah II von Jordanien, der sich in der Regel qualifizierter über Israel äußert.

Botschafter Nevo wollte die Aussage des Königs nicht direkt kommentieren, sprach aber im Allgemeinen über die missliche Lage des Monarchen als einer der engsten Verbündeten Israels in der Region.

Botschafter Daniel Nevo, sagte in einem Interview das am Freitag auf Armeeradio ausgestrahlt wurde:

„Der König, wird von Ländern wie Saudi-Arabien, Katar und sogar Ägypten unter Druck gesetzt. Sie sehen nicht das ganze Bild“, sagte Botschafter Nevo im Bezug zu den Angriffen gegen den Kommentar des jordanischen König in israelischen Medien. Er fügte hinzu: „Die Gewalt am Tempelberg bringt Abdullah jedes Mal aufs Neue in eine peinliche Situation.“

Das 20-jährige Jubiläum des Friedensvertrages mit Israel das nächste Woche stattfindet, wird in Jordanien weder offiziell bekannt gemacht oder gefeiert werden.

„Die Menschen auf der jordanischen Straße, schauen kein israelisches Fernsehen, sie beobachten Al Jazeera. Wie soll man da erwarten, dass sie das Jubiläum feiern?“, fragte Botschafter Nevo.

Nevo hat darauf hingewiesen, dass Israel und Jordanien ihre wirtschaftlichen Beziehungen gestärkt haben.

Er wies auf die Unterzeichnung eines Abkommen im letzten Monat hin, dass Israel zum Hauptlieferant von Gas für Jordanien macht.

Vor mehreren Monaten, unterzeichneten beide Länder einen Vertrag über den gemeinsamen Betrieb einer Entsalzungsanlage in Aqaba.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

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Von am 26/10/2014. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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