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Auch heute schwere Ausschreitung in Jerusalem

Mindestens acht Menschen wurden Berichten zufolge, in Jerusalem bei gewaltsamen Zusammenstößen palästinensischer Randalierer mit der israelischen Polizei verletzt.

Die Ausschreitungen gewaltbereiter Palästinenser begannen kurz nachdem US-Außenminister John Kerry alle Parteien dazu aufgerufen hatte, Zurückhaltung zu üben.

Palästinensische Randalierer feuerten am Freitag mit Signalpistolen auf die Polizei am Tempelberg in Jerusalem, berichtete die Nachrichten-Website news.walla.co.il. Die Polizei reagierte mit Schlagstöcken auf die Angriffe, um den palästinensischen Mob zu zerstreuen.

In einem anderen Fall wurden acht Palästinenser bei Zusammenstößen nach dem Freitagsgebet in der Nähe des Qalandia Checkpoint nördlich von Jerusalem verletzt, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an. Einer der Verletzten erlitt dabei schwere Verletzungen, berichtet die Jerusalem Post.

Die gewalttätigen Ausschreitungen begannen einen Tag nachdem Israel den Zugang zum Tempelberg geschlossen hatte. Es war dies die erste Schließung seit einem Jahrzehnt, berichtet das Armeeradio.

Am späten Donnerstagabend veröffentlichte US-Außenminister Kerry eine Erklärung in der er schrieb, er sei „sehr besorgt wegen der eskalierenden Spannungen in Jerusalem und besonders rund um den Haram al-Sharif / Tempelberg“ und fügte hinzu: „Es ist absolut entscheidend, dass alle Seiten Zurückhaltung üben und provokative Aktionen und Rhetorik unterlassen, um den historischen Status quo auf dem Haram al-Sharif / Tempelberg in Wort und in der Praxis zu erhalten.“

Im Laufe des heutigen Tages, wurde eine 70-jährige Jüdin bei den Ausschreitungen von Palästinensern verletzt. Mehrere Autos wurden beschädigt, als der randalierende arabische Mob gezielt Steine und Felsbrocken auf israelische Fahrzeuge warf, berichtete Radio Israel.

Israel hat vor dem Wochenende die Anwesenheit der Polizei in der Jerusalemer Altstadt mehr als verdoppelt, um die Sicherheit zu gewährleisten wurden insgesamt 3.000 Polizisten in die Stadt beordert, berichtete Radio Israel.

Der besondere Einsatz erfolgte, nachdem der rechtsgerichtete Aktivist Yehuda Glick, am Mittwoch von einem Palästinenser angeschossen und schwer verletzt wurde. Wie die behandelnden Ärzte am Freitag sagten, hat sich sein Zustand leicht verbessert.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 

Von am 31/10/2014. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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