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Palästinensischer Fahrer der Mittwochnacht drei Soldaten überfuhr stellte sich der Polizei

Der palästinensische Mann der im Verdacht steht, in einem Terroranschlag drei israelische Soldaten mit einem Transporter überfahren zu haben, stellte sich selbst der Polizei. Hamam Mesalmeh, aus dem Westbank-Dorf Beit Awa, in der Nähe von Hebron, kam nach Etzion und stellte sich dort den Behörden

Wie das Bezirkskoordinationsbüro in der Westbank, dass die Aktivitäten zwischen israelischen und palästinensischen Sicherheitskräften koordiniert, mitteilt, stellte sich die gesuchte Person am Donnerstag um die Mittagszeit den Behörden. Mehrere Mitglieder seiner Familie, darunter sein Vater, waren früher am Tag in Verbindung mit dem vermuteten Terrorangriff bei einer Durchsuchung von Mesalmehs Heim verhaftet worden.

Ursprünglich bestand der Verdacht, dass es sich bei dem Vorfall um einen Terroranschlag handelte. Jetzt kann es aber auch möglich sein, dass es sich um einen Unfall ohne terroristische Motive gehandelt habe, berichtet ein ungenannter Beamter aus Sicherheitskreisen.

Mesalmeh, war anhand der Kennzeichen an seinem Transporter identifiziert worden. Israelische Soldaten fanden den Kleintransporter im Westbank-Dorf Al Aroub, in der Nähe der Gush Etzion Kreuzung, wo der Vorfall stattgefunden hatte. Die Polizei und das Militär hatten nach dem Vorfall Straßensperren errichtet und die Gegend nach dem Fahrzeug abgesucht.

Ein weißer Transporter fuhr Mittwochnacht am Verkehrsknotenpunkt Gush Etzion im Westjordanland, in eine Gruppe Soldaten und verletzte drei Soldaten, davon einen schwer. Der Fahrer flüchtete danach in seinem Fahrzeug in Richtung Süden.

Am Mittwoch war ein palästinensischer Terrorist mit seinem Auto in eine Haltestelle der Stadtbahn in Jerusalem gerast und hatte dabei einen Grenzpolizisten getötet und 13 Menschen zum Teil schwer verletzt.

Am Donnerstag, nahmen Tausende von Trauernden an der Trauerfeier für den Polizeioffizier Jidan Assad, 38, aus dem drusischen Dorf Beit Jaan teil. Er hinterlässt seine Frau, die schwanger ist und einen 3-jährigen Sohn.

Am 22. Oktober, raste ein Palästinenser an der Stadtbahn-Station am Ammunition Hill im Norden Jerusalems mit seinem Auto in einer Menschenmenge, dabei wurden ein 3 Monate altes Mädchen und eine 22-jährige Touristin aus Ecuador getötet.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 

Von am 06/11/2014. Abgelegt unter Featured. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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