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Chef-Rabbiner sagt Juden sollten den Tempelberg meiden

Ein israelischer Oberrabbiner fordert die Juden auf, um Blutvergießen zu verhindern dem Tempelberg fern zu bleiben.

Yitzhak Yosef, Israels sephardischer Chef-Rabbiners, sagte am Freitag während der Beerdigung von Shalom Ba’adani, 17, der seinen Verletzungen erlag die er am Mittwoch erlitten hatte:

„Dies ist der Ort um alle dazu aufzufordern jede Hetze zu stoppen, von hier aus möchte ich dazu aufrufen, dass kein Jude auf den Tempelberg gehen sollte, damit kein Blut des Volkes Israel vergossen wird“, sagte Yosef.

Ein palästinensischer Terrorist hatte den 17-jährigen Shalom Ba’adani und 12 andere Personen mit seinem Auto überfahren. Ba’adani, ist der zweite Todesfall in diesem Angriff, der auch das Leben eines Grenzschutzsoldaten forderte.

Der Terrorist, Ibrahim Abu-Achari, wurde von anderen Grenzschutzbeamten am Tatort erschossen, nachdem er mit einer Eisenstange auf umstehende Passanten einschlug.

Israelische Behörden begrenzen derzeit die jüdischen Gottesdienste auf dem Tempelberg, der heiligsten Stätte des Judentums. Der Ort gilt auch als die dritt-heiligste Stätte im Islam.

In den letzten Wochen hat Jerusalem eine Zunahme der Gewalt durch randalierende Palästinenser erlebt, woraufhin die Polizei ihre Präsenz in der Altstadt von Jerusalem verdoppelt hatte.

Der heute zu Grabe getragene Ba’adani, war der Enkel von Shimon Ba’adani, einem älteren Mitglied der Shas Bewegung sephardischer orthodoxer Juden.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

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Von am 07/11/2014. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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