Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Zwei Studenten in Jerusalem mit Messer angegriffen

Zwei Studenten wurden am Freitagabend bei einem vermuteten Terroranschlag in Jerusalem verletzt, beide Personen wurden am Beit Orot Priesterseminar in Jerusalem mit Messern angegriffen.

MDA-Sanitäter waren am Tatort und berichteten, dass die beiden leichte bis mäßige Verletzungen erlitten. Eines der Opfer, ein 24-Jähriger wurde in den Rücken gestochen und der andere, ein 21-jähriger hatte Abwehrverletzungen.

Nach Angaben der Polizei wurden die beiden beim Gang in das Priesterseminar im Ortsteil A-Tur in Ost-Jerusalem angegriffen. Die Polizei stellte fest, dass die beiden Studenten mit einer Metallstange und einem Messer angegriffen wurden.

Der Angriff erfolgte nach dem muslimischen Freitagsgebete in der Al-Aksa-Moschee, von der aus immer wieder die Spannungen in der Heiligen Stadt ausgehen.

Zur gleichen Zeit, randalierten Palästinenser in der Westbank-Stadt Hebron und warfen Steine und Brandsätze auf IDF-Soldaten. Ein IDF-Außenposten, wurde dabei in Brand gesetzt.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 21/11/2014. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.