Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Terrorangriffe auf Busse in Ostjerusalem und Westjordanland

Eine Gruppe palästinensischer Jugendlicher, hat in Ost-Jerusalem einen Brandanschlag auf einen israelischen Bus verübt. Nachdem sie am Donnerstagabend Steine und Molotow-Cocktails gegen das Fahrzeug warfen, ging der Bus in Flammen auf.

Der Bus wurde angegriffen indem er mit Steinen beworfen wurde, was den Fahrer zwang den Bus zu verlassen und Hilfe bei der Polizei zu suchen. Nachdem der Busfahrer mit den Polizeibeamten zum Tatort zurückkehrte, entdeckten sie das der Bus in Brand gesetzt worden war, berichtet die Jerusalem Post.

Foto: Jerusalemer Feuerwehr

Foto: Jerusalemer Feuerwehr

Hinzugerufene Feuerwehrleute waren in der Lage, den Brand unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Niemand wurde bei dem Terroranschlag verletzt.

In einem separaten Vorfall der sich zuvor am Donnerstag ereignet hatte, erlitt ein Busfahrer leichte Verletzungen bei einem Steinwurfangriff.

Die Steine durchschlugen die Windschutzscheibe seines Fahrzeugs in der Nähe des Dorfes Hizma in der Westbank. Dabei wurde der Busfahrer durch Glassplitter und Steine verletzt, berichtet die Polizei.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2020.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Werden Sie Mitglied der ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Mitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 18/09/2015. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.