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Al-Aqsa-Kleriker: Muslime vernichtet die Juden

Inmitten der Welle tödlicher Terroranschläge gegen Juden in Israel, geht die islamistische Hetze weiter voran – auch an der heiligsten Stätte des Judentums.

In einer Predigt an die muslimischen Gläubigen in der Al Aksa-Moschee, die von Palestinian Media Watch übersetzt wurde, umriss der islamistische Prediger Scheich Khaled al-Mughrabi, wie das jüdische Volk schließlich in den Händen der Muslime ausgerottet werden sollte.

„Die Kinder Israels werden gezwungen sein […] ihre Pläne zu ändern, den Tempel im Inneren der Struktur der Al-Aqsa-Moschee zu bauen […] Ein Tempel der Ketzerei, um den Teufel anzubeten“, behauptete er. „Warum? Weil der Satan nicht kommen wird, es sei denn, dieser Tempel wird gebaut um den Teufel zu verehren […]“

Er wiederholte eine Hadith (mündliche Überlieferung im Islam), die auch in der Hamas-Charta steht: „[Am Ende der Tage] werden wir die Juden überall verfolgen Sie werden uns nicht entgehen, Sie werden nicht in der Lage sein uns zu entkommen. Der Fels und der Baum wird zu uns sprechen, nach dem Hadith des Prophet [Muhammad] … und eine verlässliche Verheißung des Propheten sagt, der Baum und der Stein wird zu uns sprechen und sagen: O Muslim, es gibt einen Juden hinter mir, komm und töte ihn.“

„Und die Kinder Israel werden alle vernichtet werden und die Muslime werden für eine lange Zeit im Wohlstand leben.“

Während ein Großteil der aktuellen Gewalt nicht zentral von Terrorgruppen koordiniert wurde, wird sie aber aktiv durch Anstiftung und endlose professionell produzierte Propaganda gefördert, sowohl online als auch in Moschee-Predigten wie dieser.

Es ist unklar, welche Maßnahmen die israelischen Behörden eventuell gegen Scheich Khaled al-Mughrabi ergreifen werden. Jedenfalls lehrt der Islamische „Geistliche“ zweimal in der Woche in der Moschee – im Lichte seiner Predigt.

Der Tempelberg, auf dem der Al-Aqsa-Moschee-Komplex gebaut wurde, ist die heiligste Stätte für das Judentum. Aber Juden werden von der islamischen Behörde und muslimischen Gruppen mit Gewalt bedroht, wenn sie dort beten wollen – denn es ist ihnen verboten.

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Von am 19/10/2015. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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