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IDF bereitet sich auf neuen Krieg gegen den Terror in Judäa vor

Nach dem Messerangriff auf eine Frau vor dem Rami Levy Supermarkt in Gush Etzion, in Judäa, trafen sich am Mittwochabend Vertreter der IDF und regionale Führer in Gush Etzion, um über eine Einschätzung der Situation einer steigenden Terrorwelle zu beraten.

An dem Treffen nahmen der Etzion Divisionskommandeur Oberst Roman Gufman, der Chef des Regionalrat von Gush Etzion, David Perl, Vertreter der Polizei aus Hevron und Vertreter der Sicherheitsbehörden von Gush Etzion Junction, wo sich der Angriff ereignete teil.

In der Sitzung wurde beschlossen, neue Maßnahmen zu ergreifen um die Sicherheit im Bereich der Gush Etzion Kreuzung zu erhöhen. Desweiteren sollen zusätzliche Infrastrukturen geschaffen werden, um die Sicherheit in der gesamten Region zu erhöhen.

Der Regionalleiter von Gush Etzion forderte die Regierung auf, den Krieg gegen den Terror durch die Einführung eines kompromisslosen Angriff auf Terroristen zu genehmigen, weil der Terror „sich immer mehr und mehr in der Region organisiert.“

Perl, sagte den örtlichen IDF-Kommandeuren, dass sie den „Dingen ins Auge sehen“ und verstehen müssten, dass die Situation so nicht fortgesetzt werden kann. Er sagte, er hoffe das die Militärs die Erlaubnis von oben erhalten, Maßnahmen in Bezug auf Trennung von Juden und Arabern und erhöhte Präsenz in der Region vorzunehmen, was ein bedeutsamer Schritt im „Kampf gegen den Terror“ wäre.

Perl sagte in Reaktion auf den Messerangriff: „Diese Angriffe mit Messern haben eine gefährliche Routine angenommen, an die wir uns nicht gewöhnen werden.“

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Von am 28/10/2015. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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