Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Niederlande: Antisemitische Vandalen greifen jüdisches Haus an

Das Heim von einer jüdischen Familie in Amsterdam, wurde am vergangenen Wochenende das Ziel eines antisemitischen Angriffs.

Niederländischen Medienberichten zufolge, kam es während der Neujahrsfeierlichkeiten in Amsterdam zu einer Reihe von Unruhen. Eine Bande von muslimischen Jugendlichen zog durch das jüdische Viertel der Stadt und ließ ihrer Wut auf die Juden freien Lauf.

Sie riefen: „Juden sind Krebsgeschwüre“ und „Befreiung Palästinas“. Danach zerschlugen sie mehrere Fenster und traten die Tür eines Hauses ein, in dem eine jüdische Familie wohnt. In dem Haus entstanden umfangreiche Schäden.

Die örtliche Polizei wurde zu Hilfe gerufen und begann mit der Suche nach den Tätern, mit Material aus einer nahe gelegenen Überwachungskamera.

Ein Sprecher der jüdischen Gemeinde in Amsterdam sagte: „Diese Aktion offenen Terrors bringt uns zurück in jene Zeit, als Juden Angst hatten auf die Straße zu gehen. Die Polizei muss alles tun, damit die jüdische Bevölkerung ohne Angst in der Stadt leben kann.“

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 04/01/2016. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.