Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Zwei Terrorangriffe auf IDF-Soldaten in Judäa

Ein palästinensische Terroristen versuchte am Dienstagnachmittag außerhalb des Dorfes Beit Anoun in der Nähe von Hebron, israelische Soldaten zu erstechen.

IDF Checkpoint. Foto: IDF

IDF Checkpoint. Foto: IDF

„Ein mit einem Messer bewaffneter Palästinenser hatte an der Beit Anoun Kreuzung in der Nähe von Hebron versucht, einen Soldaten zu erstechen“, laut einem Bericht von der israelischen Armee. „Als Reaktion auf die unmittelbare Gefahr, feuerten die Sicherheitskräfte am Tatort in Richtung des Angreifers, was zu seinem Tod führte.“

Der vereitelte Messerangriff ist der zweite Versuch von arabischen Terroristen am Dienstag, israelische Soldaten in Judäa anzugreifen.

Zuvor am Tage, eröffnete eine Gruppe von arabischen Terroristen das Feuer auf israelische Soldaten am Abu Dis Checkpoint, nordöstlich von Bethlehem.

Nach einem IDF-Bericht kamen die Terroristen am Kontrollpunkt mit dem Auto an und schossen auf einen Soldaten der in ihrer Nähe stand, bevor sie losfuhren und die Flucht ergriffen. IDF-Truppen durchkämmen den Bereich in dem Bemühen, sie zu lokalisieren.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 12/01/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.