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Verkehrsminister fordert einheitliche Transportgebühren für Galiläa, Judäa und Samaria

Verkehrsminister Yisrael Katz, will mit Finanzminister Mosche Kachlon zusammenarbeiten, um die Regionen von Judäa und Samaria in die Region Galiläa zu integrieren. Der Minister erklärt seinen Vorschlag mit den Transportpreis Reformen, die vor kurzem vom Verkehrsministerium initiiert wurden.

Verkehrsminister Yisrael Katz. Foto: GPO

Verkehrsminister Yisrael Katz. Foto: GPO

„Es ist undenkbar, dass zwei Regionen [Judäa und Samaria] die weit vom Zentrum Israels entfernt liegen und zudem ernste Sicherheitsprobleme mit dem Verkehr auf den Straßen haben, durch die Reform beim Gebrauch von öffentlichen Verkehrsmitteln benachteiligt bleiben“, sagte Minister Katz.

Die neuen Preisreformen die in diesem Monat wirksam werden, zwingen die Träger von öffentlichen Verkehrsmitteln in den größeren Ballungsgebieten Israels, wie Tel Aviv und Jerusalem, Standardgebühren für die Tages-, Wochen- und Monatskarten festzusetzen. Das Ziel der Reform ist es, die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu fördern, indem sie kostengünstiger und effizienter werden.

Minister Katz hat den Generaldirektor im Verkehrsministerium, Uzi Yitzhaki angewiesen, dringend einen Plan zu formulieren, in dem die Regionen Galiläa, Judäa und Samaria zu einer Metropolregion werden. Dies geschieht im Hinblick auf die Reform, die erhöhte Gebühren für öffentliche Verkehrsmittel in Betracht ziehen würde.

Von Jonathan Benedek/TPS

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Von am 26/01/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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