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Tzipi Livni: Internationale Medien sind eine „feindliche Arena“

Die Vorsitzende eines Knesset-Unterausschuss sagte im Zuge einer umstrittenen Schlagzeile über die Tötung einer israelischen Polizistin, „Wir müssen die internationale Medien-Arena als eine feindliche Arena behandeln.“

Tzipi Livni. Foto: GPO

Tzipi Livni. Foto: GPO

Tzipi Livni (Zionistischen Vereinigung), machte die Bemerkung am Dienstag bei einer vom Außen- und Verteidigungsausschuss des Unterausschusses einberufenen Sitzung, über das Recht zur Kriegsführung und Voreingenommenheit gegenüber Israel in den ausländischen Medien.

Unter den Teilnehmern der Sitzung waren der Direktor der Pressestelle der israelischen Regierung, Knesset Mitglieder aus mehreren Parteien und Luke Baker, Reuters Israel Büroleiter und der Leiter der Foreign Press Association in Israel. Eine Schlagzeile die letzte Woche von CBS veröffentlicht wurde, war der Grund für die Sitzung.

Der Bericht der am 3. Februar von CBS veröffentlicht wurde, behandelte den Tod einer 19-jährigen Grenzpolizeibeamtin die von drei Palästinensern ermordet wurde, die dann von den israelischen Streitkräften getötet wurden. Die Überschrift lautete: „Drei Palästinenser getötet, die Gewalt nimmt zu.“ Sie wurde sehr schnell bearbeitet und lautete dann, „Palästinenser töten israelischen Offizier und verwundeten andere bevor sie getötet wurden.“

Zusammen mit ihrem Kommentar über die ausländische Presse, eine feindliche Arena zu sein, sagte Livni nach einer Regierungspressemitteilung: „Ich meine damit nicht, dass der Staat Israel nicht kritisiert werden sollte; Denn das ist die Aufgabe der Medien. Das Problem liegt in jenen Fällen, in denen Israelis und Palästinenser die in dem gleichen Zwischenfall getötet wurden, in einem Paket platziert werden. “

Baker, desavouierte jede Voreingenommenheit und verteidigte die Arbeit ausländischer Journalisten in Israel. Er sagte, Artikel durchlaufen einen „rigorosen Prozess“ vor der Veröffentlichung.

„Ich glaube nicht, dass die ausländische Presse eindeutig voreingenommen ist. Aber ich glaube auch, niemand wird leugnen, dass es von Zeit zu Zeit Probleme gab […]“, sagte Baker nach der Pressemitteilung.

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Von am 10/02/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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