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Yaalon: Iran-Deal führt zu atomarem Wettrüsten in der Region

Das umstrittene Atomabkommen mit dem Iran im vergangenen Jahr, hat ein Atomwettrüsten ausgelöst, behauptete Verteidigungsminister Moshe Ya’alon nach einem Treffen mit Jordaniens König Abdullah.

Moshe Yaalon. Foto: GPO

Moshe Yaalon. Foto: GPO

Ya’alon sagt, dass Israel Informationen habe die darauf hindeuten, dass einige arabische Länder jetzt den Erwerb von Atomwaffen aktiv verfolgen würden, berichtet der Telegraph. Der Verteidigungsminister hat jedoch nicht angegeben, welche Länder es sind oder wie Israel festgestellt hat, dass sie daran arbeiteten ihre eigenen Atomarsenale zu erstellen.

Die sunnitische arabische Welt fürchtet seit langem das Gespenst eines Kernfähigen Iran und jetzt, da der Iran-Deal es der Islamischen Republik effektiv erlaubt nach 15 Jahren sein Atomprogramm ohne Grenzen wieder aufzunehmen, suchen viele der iranischen arabischen Gegner nach einer Alternative Irans wachsenden Einfluss im Nahen Osten zu stoppen.

Im Jemen unterstützte der Iran die Houthi Rebellen und hat Saudi-Arabien gezwungen, direkt zur Unterstützung der sunnitischen Regierung zu intervenieren. Inzwischen hat der Kampf gegen den islamischen Staat (ISIS), den Iran enger an Russland gebracht und das angesichts des größer werdenden Einfluss des Iran im Libanon und in Syrien.

Weil der Iran seinen Einfluss weit über seine Grenzen hinaus erweitert, befürchten viele in der arabischen Welt die Auswirkungen eines Iran mit einem nuklearen Arsenal.

Ya’alon betonte, dass nicht nur die Angst in der sunnitisch-arabischen Welt zu spüren ist, sondern auch die Entschlossenheit, nicht hinter dem Schwellenwettrüsten zurück zubleiben. „Wir sehen Anzeichen dafür, dass sich Länder in der arabischen Welt vorbereiten um Atomwaffen zu beschaffen und dass sie nicht bereit sind, ruhig am Rande eines Atomaren Iran zu sitzen.“

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Von am 16/02/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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