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Kanadas PM Trudeau will trotz Kritik 15 Mio Dollar an die UNRWA geben

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau, wurde am Dienstag von Oppositionsfüherin Rona Ambrose gefragt ob es stimmt, dass er plant der UNRWA 15 Millionen Dollar zu geben, trotz der gut dokumentierten Verbindungen von UNRWA zur Terrororganisation Hamas in Gaza.

Trudeau gab darauf eine wirklich verblüffende Antwort, die großen Geldmittel der kanadischen Steuerzahler werden indirekt über die UNRWA in die Hände von Terroristen übergeben werden.

Ambrose, eine Abgeordnete der Konservativen Partei bemerkte das dokumentiert wurde, wie die Hamas in UNRWA-Gebäuden Raketen und Waffen lagerte um damit „israelische Bürger zu töten.“ Eine Tatsache, die im Juni letzten Jahres auch der UNRWA-Chef einräumte und das die UNRWA ebenso an der Anstiftung zu antisemitischer Gewalt aktiv teilgenommen hat.

Um der Beantwortung der Frage komplett auszuweichen sagte Trudeau, dass er UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon letzte Woche in Ottawa empfangen und versprochen habe, dass Kanada „in einer positiven Art und Weise die Welt unterstützen werde“ und den Vereinten Nationen für ihre „gute Arbeit“ gedankt habe.

Trudeaus Einstellung zur Hamas, wirft viele Fragen auf. So ernannte er Omar Alghabra, als Parlamentarischen Staatssekretär beim Minister für auswärtige Angelegenheiten. Alghabra, war früher der Leiter der radikalen kanadischen Arabischen Föderation (CAF), der für seine offene Unterstützung der Hamas in Konflikt mit dem Staat stand.

Trudeaus Verhalten nannte der kanadische Journalist Ezra Levant, Mitbegründer von The Rebel Media, „dumm“ und witzelte darüber, dass Trudeau „den Unterschied zwischen Hamas und Humus“ nicht kennt.

Trudeaus Aussagen über die Hamas in dieser Woche, stehen im Gleichklang zu seinem Verhalten am internationalen Holocaust-Gedenktag Ende letzten Monats. In einer Erklärung zu Ehren des Tages, machte er keine Erwähnung über die jüdischen Opfer des Holocaust oder den Antisemitismus.

Als im vergangenen Monat Bedenken aufkamen, dass durch den massiven Zustrom von Migranten aus dem Nahen Osten auch Dschihadisten und Vergewaltiger in den Westen infiltriert wurden, verteidigt Trudeau seine Politik der Masseneinwanderung und sagte: Er sei zuversichtlich das die Migranten „nicht viel über Politik und über Terrorismus nachdenken.“

Quelle: ArutzSheva

 

Von am 17/02/2016. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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