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Moslem schreit „Allahu Akbar“ und ermordet jüdischen Geschäftsmann

Ein jüdischer Geschäftsmann wurde in Uruguay von einem Moslem erstochen, laut einer jüdischen Dachorganisation handelt es sich um einen antisemitischen Angriff.

David Fremd, 54, wurde als er am Dienstagabend vor seinem Büro in der kleinen Stadt Paysandu auf die Straße trat, von einem Täter der in arabischer Sprache „Allahu Akbar“ schrie mit einem Messer angegriffen. Wie die Polizei mitteilt, stach der Angreifer 10 mal auf sein Opfer ein und tötete es. Auch einer der drei Söhne des Opfers die ihrem Vater zu Hilfe kamen, wurde bei dem Angriff verletzt.

Die Polizei verhaftete den mutmaßlichen Täter, einen 35-jährigen muslimischen Mann mit einem Vorstrafenregister und untersucht, ob der Angriff antisemitisch motiviert war.

„Bei dem Mord handelt es sich vermutlich um einen antisemitischen Angriff, der für unsere Gesellschaft und die nationale Koexistenz nicht akzeptabel wäre“, teilt Uruguays jüdische Dachorganisation in einer Erklärung mit.

Fremd, hatte eine Führungsposition im israelitischen Zentralkomitee. „Es gibt keinen Beweis, dass der Angriff etwas mit einer organisierten Gruppe zu tun hat, sondern es ist vielmehr ein isolierter Akt der Gewalt“, sagt Sergio Gorzy, Präsident des israelitischen Zentralkomitees der Zeitung Subraydo.

Uruguay ist die Heimat von rund 12.000 Juden, die meisten leben in der Hauptstadt Montevideo.

„Es gibt nicht viel Antisemitismus hier und deshalb ist dieser Vorfall sehr überraschend für uns“, sagte Uruguays Oberrabbiner, Ben-Tzion Spitz.

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Von am 09/03/2016. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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