Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Israel baut weltgrößten Solarturm in der Negev-Wüste

Israel möchte 10 Prozent seines Energiebedarfs bis zum Jahr 2020 mit erneuerbaren Energien abdecken.

Um diesem Ziel gerecht zu werden, baut die in Israel angesiedelte Firma Megalim Solar Power momentan einen 240 Meter hohen Solarturm, der nach seiner Fertigstellung bis zu 121 Megawatt generieren wird. Angesichts der vielen Sonnentage in Israel hat das Land das beste Potential, Solarenergie als Ressource für erneuerbare Energien zu nutzen.

Im Gegensatz zu den sonst üblichen Fotovoltaik-Feldern, die überall installiert werden können, sind Solartürme als großangelegte Projekte. Sie nutzen konzentrierte Solarenergie, die durch Tausende Spiegel generiert wird, die die Sonnenstrahlen reflektieren.

Durch den neuen Ashalom-Solarturm in der Negev-Wüste, der von 50.000 Spiegeln umgeben ist und zur Kosteneinsparung über WiFi statt Kabelverbindung gesteuert wird, wird nach der Fertigstellung 120.000 Häuser mit sauberer Energie versorgen. Dadurch können über 100.000 Tonnen CO₂- Emissionen pro Jahr eingespart werden.

Quelle: Außenministerium/Botschaft des Staates Israel

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2020.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Werden Sie Mitglied der ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Mitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 17/03/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.