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IDFWO-Freiwillige spenden Witwen und Waisen am Tag der Erinnerung Trost und Unterstützung

Hunderttausende Israelis strömten am Mittwoch am israelischen „Tag der Erinnerung – Yom HaZikaron“ zu den landesweiten Soldatenfriedhöfen, um an Freunde und ihre Lieben zu erinnern und um zu trauern.

IDFWO Freiwillige. Foto: IDFWO

IDFWO Freiwillige. Foto: IDFWO

In den meisten israelischen Familien gibt es zumindest einen Menschen, der im Kampf um die Freiheit des Landes gefallen ist oder in Terroranschlägen getötet wurde – und die traditionellen Besuche auf den Friedhöfen, sind von starken Emotionen gekennzeichnet.

Um den Hinterbliebenen an diesem Tag zu helfen ihren Schmerz zu heilen und Trost zu bringen, startete die IDF-Witwen und Waisenorganisation (IDFWO) ein einzigartiges Projekt mit dem Titel: Dispatching 68.

Berater der Organisation sind nicht nur heute landesweit im Einsatz, um Trost, Umarmungen und Worte der Unterstützung für Witwen und Waisen zu spenden.

Ihre Mission: Die Kinder, Mütter, Väter, Brüder, Schwestern  und Witwen zu trösten, deren Eltern, Söhne, Töchter, Schwestern, Brüder und Ehegatten in den vielen Kriegen die Israel aufgezwungen wurden fielen, oder bei Terroranschlägen ermordet wurden.

Ab Mai 2016 gibt es jetzt 9442 hinterbliebene Familien, 4917 Witwen und 1.948 Waisen in Israel.

 

Von am 11/05/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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