Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Ägypten unterstützt die von Frankreich geführte israelisch-palästinensische Friedenskonferenz

Der ägyptische Präsident Abdel-Fattah El-Sissi, hat seine Unterstützung für die französische Friedensinitiative angeboten und sagte, dass Ägypten bereit ist „alle Anstrengungen zu unternehmen“ um zu einer israelisch-palästinensischen Lösung beizutragen.

Die Erklärung erfolgte am Dienstag wenige Stunden nachdem der französische Präsident Francois Hollande sagte, dass ein Nahost-Gipfeltreffen das für den 30. Mai geplant war verschoben würde, weil der US-Außenminister John Kerry nicht teilnehmen könnte.

Weder Israel noch die Palästinenser wurden zum Gipfel eingeladen. Israel lehnt den Gipfel und die Initiative ab und hat stattdessen für direkte Gespräche mit den Palästinensern aufgerufen.

Sissi nannte die französische Initiative eine „echte Chance“ für alle Seiten, um „eine Einigung zu erzielen, so dass eine Lösung im isralisch-palästinensischen Konflikt gefunden werden kann.“

Ein Friedensabkommen würde beiden Seiten „Sicherheit und Stabilität geben. Wenn dies erreicht ist, werden wir in eine neue Phase eintreten, die sich vielleicht jetzt noch niemand vorstellen kann“, sagte Sissi.

Ägypten war das erste arabische Land, das im Jahr 1979 ein Friedensabkommen mit Israel unterzeichnet hat.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2020.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Werden Sie Mitglied der ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Mitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 18/05/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.