Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Frankreich zahlt weiter die Gehälter für palästinensische Terroristen

Paris unterstützt auch weiterhin die Palästinensische Behörde (PA) mit Geld trotz der Tatsache, dass die PA diese Mittel für Gehälter an Terroristen verwendet, enthüllte Palestinian Media Watch (PMW) am Dienstag.

Offizielle PA-Medien berichteten in diesem Monat darüber, dass Paris 8 Millionen Euro direkt in die Staatskasse gezahlt hat.

Aber die PA zahlt davon auch Monatsgehälter an Terroristen wie den Hamas-Bombenbauer Abdallah Barghouti, durch dessen Bomben 67 Menschen ermordet wurden und an Abbas Al-Sayid, der zwei Selbstmordanschläge geplant hat, bei denen 35 Menschen getötet wurden.

Die USA und mehrere EU-Länder hatten ihre PA-Finanzierung abgesagt, nachdem PMW Ende April in einen Bericht Abbas Trick enthüllt hatte, mit dem er den Westen täuscht um weiterhin aus dem Ausland mehr als 100 Milliarden Euro für seinen jährlichen Haushalt zu erhalten.

Der Bericht offenbarte, dass trotz der Warnung des Westens im Jahr 2014 die Finanzierung an die PA zu stoppen, wenn diese für Gehälter von Terroristen die in Israel inhaftiert sind verwendet werden, die PA diese Drohung mit einem Trick umgeht.

Die PA hat seitdem die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) damit beauftragt die Gehälter an die Terroristen zu zahlen und hat dafür ihre Mittel für die PLO für das Gefangenen Budget noch erhöht.

PMW zeigte in ihrem Bericht, dass tatsächlich die PA weiterhin die Organisation geblieben ist, welche die Finanzierung der Gehälter an die Terroristen fortsetzt. Dies ist ein offener Verstoß gegen ihre Versprechungen an den Westen, die Finanzierung der Terroristen einzustellen.

Ramallah, zahlt etwa 12 Millionen Euro pro Monat an Terrorgehälter.

 

Von am 31/05/2016. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.