Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Das Yesha Council von Judäa und Samaria präsentiert regionale Produkte auf der Expo in Moskau

Eine Delegation des Yesha Council in Judäa und Samaria präsentiert zum ersten Mal, Produkte aus dem biblischen Kernland Israels für russische Verbraucher in Moskau.

David Elhayani with Binyamin and Sarah Netanyahu. Foto: Jordan Valley Council

David Elhayani with Binyamin and Sarah Netanyahu. Foto: Jordan Valley Council

Premierminister Benjamin Netanyahu, der mit seiner Frau Sarah am Montagabend in Moskau angekommen ist, nahm an der Eröffnung des Projektes „Türen nach Israel öffnen“ teil, in dem auch die Delegation des Yesha Council, in Judäa und Samaria produzierte Waren ausstellt.

Die Delegation des Yesha Council, besteht aus dem Leiter des Jordantal Regionalrat, David Elhayani, Aryeh Cohen aus Megilot, dem Yesha Council Generaldirektor Shilo Adler und dem Yesha Council stellvertretenden Generaldirektor Yigal Dilmoni.

Zusammen mit Hannah Hacohen, Projektleiterin im strategischen Ministerium, stellt die Delegation in einem großen Pavillon Hunderte von Produkten und Waren aus Judäa und Samaria vor.

Die Waren und Produkte stammen aus dem Jordantal, Olivenöl aus Meshek Achiya und Produkte aus der Ahava Fabrik am Toten Meer, Honig aus dem Jordantal, konturierte Karten von Israel, ausgesuchte Weine aus den Weingüter in Judäa und Samaria und Mehr.

Einige der besten israelischen Produkte wurden im Pavillon unter dem Stichwort „Made in Israel“ der breiten russischen Öffentlichkeit, der russische Presse und politischen Entscheidungsträgern in Moskau vorgestellt.

Der Pavillon wurde am Montag, unter der Teilnahme von rund 3.000 Menschen und Dutzenden von russischen Journalisten eröffnet. Tausende landwirtschaftlicher Produkte wurden für die Verkostung bereitgestellt und konturierte Karten und Ahava Kosmetika wurden ebenfalls verteilt.

Shilo Adler vom Yesha Council sagte, dass „Ziel der Messe ist es, die hervorragenden Produkte des Staates Israel und insbesondere aus Judäa, Samaria und dem Jordan-Tal zu präsentieren. Die eine historische Region mit einer alten Tradition mit der fortschrittlichsten Technologie verbindet und die qualitativ hochwertige Produkte in der Landwirtschaft produziert.“

„Ebenso trägt die wirtschaftliche und technologische Entwicklung in Israel, zum Wohlstand in der gesamten Region des Nahen Ostens bei. Bauern aus der ganzen Region kommen zu uns, um von uns zu lernen und das macht den israelischen Erfolg aus“, ergänzte Adler.

Der Minister für strategische Angelegenheiten Gilad Erdan (Likud), gratulierte dem Yesh Rat für die Ausstellung.

„Gerade in diesen Tagen, in denen der Staat Israel in einer Kampagne gegen die Boykottbewegung zu tun hat, ist es eine große Belastung Produkte aus Israel den neuen Märkten und dem internationalen Publikum vorzustellen. Diese Ausstellung stärkt nicht nur den Staat Israel, sie schadet auch den Absichten der Boykott-Aktivisten, deren Ziel es ist der Wirtschaft Israels zu schaden“, sagte Erdan.

„Allein im vergangenen Jahr wuchsen die ausländischen Investitionen in Israel und das zu einer Zeit, als die Boykott-Organisationen versuchten sich dem entgegenzustellen, um den Trend von Investitionen in Israel zu verhindern.“

„Wir werden auch weiterhin in Ruhe und Weisheit gegen die Boykott-Organisationen handeln, die versuchen dem Staat Israel zu schaden“, fügte der Minister hinzu.

 

Von am 07/06/2016. Abgelegt unter Featured. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.