Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Türkei: Erdogan trifft Hamas-Führer in Istanbul

Der türkische Präsident Tayyip Erdogan, traf sich am Freitag in Istanbul mit Khaled Meshal, dem Führer der palästinensischen Terrorgruppe Hamas, wie türkische Quellen berichten.

Grund für das Treffen sind die wachsenden Befürchtungen seitens der Hamas, dass Ankara nach einem sechsjährige Bruch mit Israel, seine Beziehungen mit dem Land erneuern will.

Die einst starken bilateralen Beziehungen zwischen Israel und der Türkei brachen ab, nachdem israelische Kommandos 10 türkische Provokateure getötet hatten, während sie die Mavi Marmara stürmten. Ein Schiff in einem Konvoi, der im Jahr 2010 die israelische Seeblockade des palästinensischen Gebietes von Gaza zu durchbrechen versuchte.

Die Türkei hat von Israel verlangt sich zu entschuldigen und eine Entschädigung zu zahlen, sowie die Blockade aufzuheben. Für Israel, ist die Begrenzung der Hamas Aktivitäten in der Türkei eine zentrale Forderung gewesen.

Die türkischen Quellen sagten, dass Erdogan und Meshal die Meinungsverschiedenheiten mit der Türkei und den Palästinensern diskutierten, sowie die zukünftige humanitäre Hilfe an die Hamas zu erleichtern.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2020.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Werden Sie Mitglied der ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Mitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 26/06/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.