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Shin Bet: Hamas versucht Jerusalem Yehuda und Shomrom zu destabilisieren

Shin Bet-Chef Nadav Argaman, äußerte sich vor dem Knesset Außen- und Verteidigungsausschusses am Dienstag, über die Welle des Terrorismus die im Oktober letzten Jahres begann.

Seit dem Beginn der Terrorwelle die im Oktober 2015 begann, gab es mehr als 300 Angriffe und versuchte signifikante Angriffe (nicht eingeschlossen sind die Fälle, in denen Steine und Molotowcocktails geworfen wurden), sagte Argaman.

Unter den 300 Fällen wurden 180 Messerangriffe, mehr als 90 Angriffe mit Schusswaffen und 30 Angriffe auf Fahrzeuge gezählt. Der Shin Bet und die Sicherheitskräfte waren in der Lage, während dieser Zeit 240 solcher Anschläge zu vereiteln.

Argaman sagte weiter, dass die meisten Angriffe in der aktuellen Terrorwelle von den Tätern aus „persönlichen Motiven“ begangen wurden und nur ein kleiner Teil von terroristischen Vereinigungen begangen wurde.

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2016, sagte er, verhinderten israelische Sicherheitskräfte 11 Selbstmordanschläge, 10 Entführungen und über 60 versuchte Angriffe mit Schusswaffen, von denen die meisten von der Hamas geplant waren.

Er fügte hinzu, dass sich in den letzten Monaten die Zahl der Terroranschläge verringert hat. Zu Beginn der Terrorwelle, im Oktober 2015 gab es 600 Angriffe, 81 davon sind als signifikant eingestuft worden, während es im Juni dieses Jahres 103 Angriffe waren, darunter neun bedeutende.

Argaman sagte, dass die Sicherheitskräfte in der Lage gewesen sind, ihre Abschreckungsmittel auf „Terroristen in der unmittelbaren Umgebung zu konzentrieren. Wobei sie bemüht waren, das Leben der allgemeinen palästinensischen Bevölkerung zu schützen.“

„All diese Faktoren haben in der palästinensischen Öffentlichkeit einen Gefühl dafür geschaffen, dass es keinen Grund gibt, die Eskalation fortzusetzen“, sagte Argaman unter Berufung auf Palästinensische Meinungsumfragen.

Aber Argaman erwähnte auch, dass es in Jehuda und Shomrom derzeit höhere Bedrohungen gibt als vor dem Oktober 2015.

Er fügte hinzu, dass die Situation noch „brüchtig“ ist und „ungewöhnliche Aktivitäten zu einem neuen Ausbruch der Gewalt führen könnten.“

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Von am 12/07/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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