Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

IDF bestraft Soldaten wegen Belästigung von Palästinensern

Die IDF hat bekannt gegeben, dass drei Soldaten Disziplinarstrafen erhalten haben, nachdem ein Video aufgetaucht ist das zeigt, wie sie in der Samaria Region eine Betäubungsgranate auf palästinensische Männer schleuderten.

In dem Video das von einer Überwachungskamera erfasst wurde ist zu sehen, wie ein israelischer Militärjeep vor vier Palästinensern die Wasserpfeife rauchen stoppt und die Soldaten eine Betäubungsgranate werfen, woraufhin die Palästinenser fliehen.

Die IDF teilt mit, dass ein Zugführer für 10 Tage ins Gefängnis geschickt wurde und zwei weitere Soldaten unter dem Vorwurf des Fehlverhalten „im Gegensatz zu militärischen Standards“ disziplinarisch bestraft wurden.

Anfang dieses Monats, hat der Minister für Öffentliche Sicherheit Gilad Erdan angekündigt, ein 10,5 Millionen Dollar Projekt zu starten um Polizeibeamte mit Körper-Kameras auszustatten.

Damit soll etwahiges Fehlverhalten abgebaut und Dokumentationen zurVerfügung gestellt werden, um Vorwürfe gegen die Polizei zu bestätigen oder zu widerlegen.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 19/08/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.