Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Hamas an Trump: Verlegung der Botschaft nach Jerusalem gießt „Benzin ins Feuer“

Die Terrororganisation Hamas bekräftigte am Dienstag ihre Warnungen in Bezug auf den erklärten Plan des US-Präsidenten Donald Trump, die US-Botschaft in Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, berichtet die Agentur Associated Press.

Die Hamas behauptete in einer Erklärung, dass ein solcher Schritt „ein neues Kapitel des Konflikts“ eröffnen und „dem Feuer Brennstoff zuführen“ würde. Vor kurzem beschuldigte Mousa Abu Marzouq, der Vizepräsident des Politbüros der Terrororganisation, dass die Maßnahme zu einer regionalen Instabilität führen wird.

Dutzende Palästinenser, die unter der Kontrolle der Hamas im Gaza-Streifen leben, protestierten angeblich gegen Trumps Plan, die Botschaft zu verlegen und verbrannten öffentlich Bilder des US-Präsidenten.

Am Freitag taten Palästinenser in Bethlehem dasselbe, als Trump ins Amt eingeschworen wurde.

Unterdessen will Berichten zufolge, die Palästinensische Autonomiebehörde eine Herabstufung ihrer Beziehungen zu den USA vornehmen wenn Trump seinem Plan folgt, die US-Botschaft zu verlegen.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 24/01/2017. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.