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Filmvorführung und Fotoprojekt „Damascus With Love“

Damascus With Love (Dimashq ma‘ hubbi): Filmvorführung und Fotoprojekt
In der Reihe »Zwischen Marrakesch und Maschhad« im Rahmen des Schwerpunkts »Juden in islamisch geprägten Ländern«

Filmplakat »Damascus with Love« © AdinB Advertising in Business

Damascus With Love (Dimashq ma‘ hubbi) (Syrien)
Spielfilm, Syrien 2010, 91 Minuten, Arabisch mit englischen Untertiteln
Kurz vor ihrer geplanten Emigration nach Italien erfährt die syrische Jüdin Hala, dass ihr lange verloren geglaubter Geliebter Nabil noch am Leben ist. Die Suche nach ihm wird zu einer poetischen und oft absurden Reise durch Syrien, auf der Hala nicht nur ihre eigene Vergangenheit kennenlernt, sondern auch die Geschichte und Schönheit ihres Landes. Ein tragikomisches Roadmovie und ein Plädoyer für ein multikonfessionelles, multikulturelles Syrien.
Vor dem Film stellt der US-amerikanische Fotograf Robert Lyons sein Fotoprojekt »Silenced Sacred Spaces: Selected Photographs of Syrian Synagogues« vor.
Ein Abend im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Zwischen Marrakesch und Maschhad« innerhalb des Schwerpunkts »Juden in islamisch geprägten Ländern« des Jüdisch-Islamischen Forums.

Ort: Saal, W. Michael Blumenthal Akademie
Eintritt: frei
Zeit: 19 Uhr
Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
Die Veranstaltungsreihe »Zwischen Marrakesch und Maschhad« ist Teil des Themenschwerpunkts »Juden in islamisch geprägten Ländern« des Jüdisch-Islamischen Forums. Jahrhundertelang teilten Juden und Muslime zwischen Marokko und Iran eine gemeinsame Kultur und Sprache mit der muslimischen Bevölkerung dieser Länder. Ziel der Reihe ist es, die Koexistenz von Juden und Muslimen in zehn ausgesuchten Ländern der islamischen Welt darzustellen, ohne dabei Konflikte auszusparen. Nach dem Auftakt mit der Jüdisch-Marokkanischen Filmwoche im Mai 2016 und Themenabenden zu Algerien, Tunesien, Libyen und Ägypten folgen nun Filme aus dem Sudan, Syrien, Iran, Irak und der Türkei. Die Veranstaltungsreihe soll zur Stärkung der Beziehungen zwischen Juden und Muslimen in Deutschland beitragen, die vor dem Hintergrund des nach Europa ausstrahlenden Nahostkonflikts belastet sind. Der Themenschwerpunkt schließt im Oktober 2017 mit einer Konferenz ab.

Die weiteren Termine im Überblick:
11. Mai 2017: Lesung mit Ariel Sabar: My Father’s Paradise. A Son’s Search for His Jewish Past in Kurdish Iraq (Irakisch-Kurdistan)
6. Juli 2017: Elham Rokni: Yousef Abad (Videokunst) (Iran)
14. September 2017: Double Feature: Las ultimas palavras | Kaminos de leche i miel (Türkei)

Weitere Informationen zum Themenschwerpunkt und den einzelnen Filmen sind hier abrufbar.

Quelle: Jüdisches Museum Berlin

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Von am 28/02/2017. Abgelegt unter Veranstaltungen. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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