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PM Netanyahu: Iran ist für 80 Prozent der Sicherheitsprobleme Israels verantwortlich

Der Iran ist für „80 Prozent der Sicherheitsprobleme Israels“ verantwortlich, sagte Ministerpräsident Binyamin Netanyahu am Montag. Netanyahu sprach auf einer Gedenkfeier zum 25. Jahrestag eines Selbstmordattentats, dass von vom Iran geförderten Terroristen auf die israelische Botschaft in Buenos Aires ausgeführt wurde. Insgesamt wurden 29 Personen – vier von ihnen Israelis – bei diesem Angriff getötet.

Der Angriff der im März 1992 stattfand, wurde von islamischen Dschihad- und Hisbollah-Terroristen begangen, die von israelischen Ermittlern mit dem Iran verknüpft wurden. Israel ist unter ständigem Angriff des Iran gewesen und „wir vereiteln noch heute Terroranschläge des Iran“, sagte Netanyahu.

„Der Iran organisierte diesen Angriff und über die Hisbollah führten sie ihn aus. Und als ob das nicht genug war, schlugen sie zwei Jahre später wieder zu“, sagte Netanyahu und bezog sich auf den Angriff auf das Buenos Aires Asociación Mutual Israelita, dass jüdische Gemeindezentrum in Argentinien im Jahr 1994. 85 Menschen wurden bei diesem Angriff getötet und Hunderte wurden verletzt. Der Top-Hisbollah-Terrorist Imad Mugniyeh, wurde in Argentinien für beide Angriffe angeklagt. Mugnieh wurde 2008 bei einem mysteriösen Bombenangriff in Damaskus getötet.

„Wir haben schon damals vor dem Monster des iranisch geförderten Terrorismus gewarnt, der diese Angriffe über die ganze Welt verbreitet und immer noch aktiv ist“, sagte Netanyahu. „Der Iran ist der größte untersützer [des Terrorismus] auf der Erde, aber das ist nur ein Aspekt seiner Aggressivität. Er ist bestrebt Atomwaffen zu entwickeln und sein ballistisches Raketenprogramm verursacht Instabilität in der Region. Seine Regierung droht Israel immer wieder mit Zerstörung. Ein Top-Sicherheitsbeamter sagte mir, dass 80 Prozent der Sicherheitsprobleme Israels durch den Iran verursacht werden.“

„Wir haben keine Angst, und wir bauen unsere eigenen Kräfte weiter aus, um dieser Bedrohung zu begegnen“, fügte der Ministerpräsident hinzu. „Wir haben seit den Anschlägen in Argentinien sehr viel entwickelt. Wir werden uns weiterhin der Bewaffnung der Hisbollah mit gefährlichen Waffen widersetzen. Wir haben unsere klaren roten Linien und wir werden nicht zögern, sie zu erzwingen.“

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Von am 06/03/2017. Abgelegt unter Featured. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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