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Netanyahu bestreitet die Zustimmung zum Baustopp von „Siedlungen“

Unter Bezugnahme auf Berichte über ein israelisches Abkommen mit der Trump-Regierung, um den Bau in Judäa und Samaria zu beschränken, sagte Netanyahu: „Es gibt viel in diesen Berichten, das nicht wahr ist.“

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu wies die jüngsten Berichte zurück das Israel zugestimmt habe, den Bau in Judäa und Samaria als Teil einer gemeinsamen Abmachung zwischen Israel und der Trump-Regierung zu beschränken.

„Es gibt in letzter Zeit Berichte in den Medien in Bezug auf angebliche Vereinbarungen in den Gesprächen, die wir mit dem Weißen Haus über das Thema des Siedlungsbau gehalten haben“, sagte Netanyahu bei seiner wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag.

„Ich möchte klar machen, dass es in diesen Berichten vieles gibt, das nicht wahr ist“, betonte Netanyahu. „Ich werde nicht ins Detail gehen“ aber sagen, dass „unsere Gespräche mit dem Weißen Haus weitergehen.“

Israels Kanal 2 berichtete über das Wochenende, dass Netanyahu im Rahmen einer gemeinsamen Abmachung zwischen der Koalition von Netanyahu und der Trump-Regierung, die im Rahmen des Netanyahu-Besuchs im Weißen Haus im Februar vereinbart wurde, den Baubeschränkungen in Judäa und Samaria zugestimmt hat.

Im Gegenzug würde die Trump-Regierung angeblich Netanyahu erlauben, sein Versprechen zu erfüllen, eine neue Gemeinschaft für die Evakuierten der ehemaligen Gemeinde Amona zu bauen, die am 1. Februar abgerissen wurde.

Das Amt des Premierministers hat am Samstagabend eine Erklärung abgegeben, in der die Berichte zurückgewiesen wurden.

„Der Bericht ist falsch und mit ziemlich vielen Ungenauigkeiten versehen“, sagte Netanyahus Büro nach der Ausstrahlung auf Kanal 2.

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Von am 26/03/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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