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Herzog: Wir hoffen das Trump die Gespräche in Gang bringt

Bei einem Besuch in Maale Adumim am Donnerstag erklärte der Vorsitzende der Opposition Yitzchak Herzog, dass egal welcher Friedensplan – wenn überhaupt – in den kommenden Monaten entwickelt würde, diese Gemeinschaft immer ein Teil Israels bleiben wird.

Herzog führte eine Delegation von Knesset-Abgeordneten des Zionistischen Lager in die Stadt, Tage vor dem Besuch des US-Präsidenten Donald Trump, von dem viele politische Beobachter glauben, dass Trump auf erneute Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde drängen wird.

Unter den Politikern die Herzog begleiteten war auch MK Tzippy Livni, die sagte, dass „Maale Adumim Teil der Siedlungsblöcke ist, die unter israelischer Kontrolle bleiben und ein Teil des Staates Israel sein werden.“ Herzog fügte hinzu, dass seine Partei „auf eine Politik vorbereitet ist die auf dem Konzept der Siedlungsblöcke basiert, die unter israelischer Kontrolle verbleiben, entgegen einem Gebietstausch.“

Den bevorstehenden Besuch von Präsident Trump kommentierent sagte Herzog: „Wir glauben an die Trennung von den Palästinensern und wir glauben, dass es dafür eine große Chance bei dem bevorstehenden Besuch von Präsident Trump gibt. Wir wünschen ihm den größten Erfolg auf seiner Reise und dass sie einen Durchbruch bringen wird, der es uns und den Palästinensern ermöglicht bei einer endgültigen Lösung des Konflikts vorankommen, die es den beiden Nationen ermöglichen nebeneinander in Frieden zu leben.“

Mittlerweile sagte der ehemalige Premierminister Ehud Barak, dass Präsident Trumps Besuch eine Gelegenheit sei, den Konflikt ein für allemal zu beenden – auf die eine oder andere Weise. Im Gespräch mit dem Armee-Radio sagte Barak, dass Israel „alle Anstrengungen“ unternehmen muss, um mit den Palästinensern ein Einverständnis zu erreichen, auch „wenn es nicht möglich sein wird, eine solche Regelung zu verhandeln.“ In diesem Fall sagte er, muss Israel sich auch einseitig bemühen und „die ersten Schritte zur Lösung nicht von der anderen Seite abhängig machen.“

„Wenn die amerikanische Anstrengung fehlschlägt, sollten wir eine einseitige Lösung in Erwägung ziehen“, schlug Barak vor.

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Von am 18/05/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Ein Kommentar zu: Herzog: Wir hoffen das Trump die Gespräche in Gang bringt

  1. Brigitte

    19/05/2017 at 03:21

    Es ist zum weinen.
    Präsident Donald Trump steht unter massiven Beschuss. Die Medien weltweit bereiten dem armen
    Mann die reinste Hexenjagd. Beteiligt sind außer den Medien an der Jagd H. Clinton.

    Besonders widerlich ist Barack Hussein Obama der als Vorsitzender einer linken Grasswurzelbewegung
    fungiert. Diese Bewegung umfasst bereits 30.000 Mitglieder.
    Das hat es noch nie gegeben.
    Das ist eines Expräsidenten wohl völlig unwürdig. Shame on you Barack Hussein Obama.

    Ich wünsche Donald Trump alles Gute. Viel Glück auf seiner Reise nach Israel. Er braucht viel
    Kraft jetzt. Ich wünsche Israel alles Gute.

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