Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Polizisten die beim Terrorangriff verletzt wurden im kritischen Zustand

Zwei Polizeibeamte die am Freitag bei dem Terrorangriff in der Altstadt von Jerusalem verwundet wurden, befinden sich immer noch in einem kritischen Zustand. Ein dritter Polizist ist infolge des Schußangriffs am Löwentor (Shaar Haarayot) in ernstem Zustand.

Ein verletzter Polizist wird von Sanitätern zum Rettungswagen gebracht. (screenshot)

Die Terroristen eröffneten um ca. 7 Uhr am Morgen das Feuer auf die Polizisten und flohen durch die alte Stadt zum Tempelberg, wo sie versuchten sich in der dort befindlichen Moschee zu verstecken. Die Sicherheitskräfte verfolgten sie und erschossen sie dort.

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu sprach mit Sicherheitsbeamten und erhielt ein Update über die Situation. Die Entscheidung, den Tempelber für mindestens Freitag zu schließen, wurde nach den Beratungen angenommen. Am Freitagmorgen gibt es keine Gebete auf dem Tempelberg während Beamte eine Untersuchung durchführen und prüfen, ob es dort noch mehr Waffen gibt. Der Zugang zur Altstadt ist begrenzt; Am Freitagmorgen blieben das Jaffa- und Damaskustor geschlossen, aber Beamte sagten, sie könnten später am Tag wieder geöffnet werden.

Ein Bericht über Channel 10 besagte, dass die Mitglieder der Waqf – die muslimische Behörde die über den Tempelberg wacht – an jordanische Behörden appelliert hätten, Israel zu kontaktieren und am Freitag Gebete für Muslime zu erlauben.

Weitere Einzelheiten über den Angriff auf das Löwentor in Jerusalems Altstadt sind am frühen Freitagmorgen entstanden, zusammen mit Video-Aufnahmen die von Zeugen des Schußangriffs aufgenommen wurden. Das Filmmaterial zeigt die Terroristen, die sich hinter einer Säule der Moschee auf Har HaBayis verstecken. Es ist zu sehen, wie einer der Terroristen hinter der Säule hervorkommt und schießt, als sich die Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte auf einen anderen Terroristen gerichtet hatten; Er wurde bald danach erschossen.

Die Terroristen sind noch noch nicht identifiziert, sagten die Beamten. Nach einem Bericht wurden bei den Terroristen israelische Personalausweise gefunden, was darauf hindeutet, dass sie Bewohner aus arabischen Dörfern im Gebiet von Umm el-Fahm waren, die sich im „Dreieck“ in Zentral-Israel befinden.

Noch keine Terrorgruppe hat die Verantwortung für den Angriff übernommen, doch die Hamas sagte in einer Erklärung, dass der Angriff „die natürliche Reaktion auf den israelischen Terror und die Verunreinigung der Al-Aqsa-Moschee sei. Dieser Angriff stellt die Fortsetzung der Intifada und des Widerstands dar.“

Als er den Angriff kommentierte sagte der US-Botschafter in Israel, David Friedman, dass er durch den verabscheuungswürdigen Angriff in Jerusalem „erschüttert und entsetzt sei. Terrorismus muss von allen verurteilt, bekämpft und besiegt werden.“

 

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 14/07/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Ein Kommentar zu: Polizisten die beim Terrorangriff verletzt wurden im kritischen Zustand

  1. Pingback: Polizisten im kritischen Zustand | German Media Watch-Blog

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.