Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Teil der Klagemauer und eines römischen Theaters nach 1700 Jahren freigelegt

Israels Archäologen sind einen Schritt näher daran das Rätsel zu lösen, was in Jerusalem nach der Zerstörung der Stadt durch die Römer im Jahr 70 n.Chr. geschah.

Ausgrabungsstätte direkt neben der Männerabteilung der Westmauer in Jerusalem. Foto: IAA

Archäologen der Israelischen Altertümerbehörde haben mitgeteilt, dass sie seit zwei Jahren einen massiven acht Meter in der Tiefe liegenden Teil der Jerusalemer Mauer ausgraben haben, der seit 1.700 Jahren nicht sichtbar ist.

Und im Laufe ihrer Arbeit, die unter dem Wilson Bogen – dem Bereich direkt neben der Männerabteilung der Westmauer – stattfindet, entdeckten sie unerwartet ein kleines römisches Theater. Die Ausgrabung bezieht nicht den Bereich unter dem Tempelberg mit ein.

Während der zwei Jahre der Ausgrabungen wurde ein neuer verstärkter Untergrund errichtet, um den täglichen Gottesdienst an der heiligsten Stelle des Judentums nicht zu unterbrechen.

Die Arbeit soll für weitere sechs Monate fortgesetzt werden und es wird erwartet, dass die Ergebnisse der Ersten Tempelära aufgedeckt werden. Wenn die Arbeit abgeschlossen ist, wird die Ausgrabungsstelle für die Öffentlichkeit geöffnet.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2019.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Unterstützen Sie die ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Förderspende. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 22/10/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.