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Bei Teva sind 1700 israelische Arbeiter von Entlassung bedroht

Das Unternehmen Teva plant, in den kommenden Tagen bis zu 1.700 israelische Arbeiter zu entlassen, heißt es in einem Bericht vom Donnerstag. Die Zahl macht ein Viertel der Belegschaft von Teva in Israel aus.

Die Entlassungen sind Teil von Tevas Plan, sich nach den jüngsten Verlusten wieder zu beleben. Von dem Plan der noch entwickelt wird, könnten auch Arbeiter in der amerikanischen Zweigstelle des Unternehmens betroffen sein.

Teva hat in den letzten Monaten zahlreiche Verluste erlebt. Am gravierendsten war der Verlust des Patents „Copaxone“ für Multiple-Sklerose-Behandlung des Generikaherstellers, das allein für ein Fünftel der Einnahmen des Unternehmens im Jahr 2016 verantwortlich war.

Teva hatte jahrelang um sein Patent auf Copaxone gekämpft, aber ein Urteil des Bezirksgerichts im US-Bundesstaat Delaware entzogen dem Unternehmen im Januar seine exklusiven Patente. Nach ihrem jüngsten Bericht für das dritte Quartal 2017 Anfang November, fiel die Teva-Aktie um 20 Prozent. Die Aktienkurse des Unternehmen, sind seit August um rund 60 Prozent gefallen.

Unter denjenigen die das Unternehmen verlassen werden, ist Professor Michael Hayden, Tevas Forschungsvorstand, berichtet TheMarker. Hayden war für Tevas Entwicklung von Austedo verantwortlich, der ersten neuen Behandlungsoption für Chorea.

 

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Von am 23/11/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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