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GKV-Spitzenverband nimmt israelisches Exoskelett ins Hilfsmittelverzeichnis auf

Das Exoskelett „ReWalk“, eine Entwicklung der israelischen Firma ReWalk Robotics, ist vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) in das Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen worden und kann damit in Deutschland „auf Rezept“ verschrieben werden.

Ein „ReWalker“ am Potsdamer Platz in Berlin (Foto: ReWalk Robotics)

„Wir freuen uns, dass das deutsche Gesundheitssystem diese technische Innovation ins Hilfsmittelverzeichnis aufnimmt, die das Leben der Versicherten im ganzen Land verändern wird“, so ReWalk-CEO Larry Jasinski einer Pressemitteilung des Unternehmens zufolge.

„Das ist eine richtungsweisende Entscheidung, die für die fortschrittliche Strategie der GKV spricht, und die für alle Personen mit Rückenmarksverletzung in dem Land von unermesslicher Tragweite ist. Es ist uns eine Freude bekanntgeben zu können, dass Patienten in Kürze im Rahmen der geltenden Erstattungsregeln Zugang zu den ReWalk-Systemen haben werden.“

Quelle: Ärzteblatt/ReWalk

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Von am 08/02/2018. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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