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Iran feiert den Jahrestag der Islamischen Revolution mit Raketen und Fahnenverbrennung

Der Iran feierte den 39. Jahrestag der Islamischen Revolution, indem er seinen Hass gegenüber den USA und Israel betonte.

Am Sonntag, dem 39. Jahrestag der Islamischen Revolution von 1979, gingen in ganz Iran Millionen Menschen auf die Straße. Demonstranten skandierten Slogans gegen die USA und Israel und die Straßen in vielen Städten wurden mit anti-amerikanischen und anti-israelischen Transparenten und Plakaten geschmückt. Demonstranten verbrannten amerikanische, israelische und britische Flaggen sowie Fotos von US-Präsident Donald Trump.

Iranische Medien berichteten, dass diese Ereignisse in tausend Städten sowie in 4000 Dörfern im ganzen Land stattfanden.

Während der Paraden zeigte der Iran eine breite Palette von ballistischen Raketen, darunter eine ballistische Qadr-Rakete, die jedes Ziel im Nahen Osten sowie in weiten Teilen Europas treffen und verschiedene Nutzlasten tragen kann.

In einer Erklärung zum Abschluss der Kundgebung in Teheran und anderen Städten, bekräftigten die Marschierenden „ihre Verpflichtung, den feindlichen Intrigen entgegenzuwirken“ und sagten, die iranische Nation sehe die USA als ihren „Feind Nummer eins“ an, berichteten die iranischen Tasnim-Nachrichten.

Die Erklärung verurteilte die USA wegen angeblicher Verletzung des Nuklearabkommens von 2015 und bestimmte europäische Beamte, wegen „Verfolgung der feindlichen amerikanischen Politik“ und forderte die iranischen Beamten auf, „entschiedene Entscheidungen zum Schutz der Rechte des iranischen Volkes und zur Bekämpfung von Handlungen wie Sanktionen und Sabotage zu treffen.“

Die Kundgebungen erinnern an den 11. Februar 1979, als die Anhänger von Ayatollah Ruhollah Khomeini den von den USA unterstützten Shah Reza Pahlavi stürzten.

Jedes Jahr am 22. des Monats Bahman auf dem persischen Kalender, „erneuern die Iraner ihre Loyalität gegenüber dem islamischen Establishment und Imam Khomeini“, dem verstorbenen Gründer der Islamischen Republik.

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Von am 12/02/2018. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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