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Zwei IDF-Soldaten bei einem Auto-Rammangriff in Samaria getötet

Zwei Soldaten der israelischen Streitkräfte wurden am Freitag vor der jüdischen Siedlung Mevo Dotan im Norden Samarias, bei einem Auto-Rammangriff getötet und zwei weitere schwer verletzt.

Der Terrorangriff erfolgte inmitten der „Tag der Wut“-Proteste zu denen die Terrorgruppe Hamas aufgerufen hatte und die mit dem 100. Jahrestag der Anerkennung Jerusalems durch die Trump-Regierung im Dezember zusammenhängen.

„Auto-Rammangriff neben der Gemeinde Reihan, westlich von Jenin. Es gibt eine Reihe von Opfern am Tatort“, schrieb die IDF-Sprecherin auf Twitter.

Magen David Adom Sanitäter leisteten den Verletzten erste Hilfe, bevor sie in das Rabin Medical Center in Petach Tikvah zur Weiterbehandlung evakuiert wurden. Laut Krankenhausbediensteten wurde einer der Verletzten mit einer großen Kopfwunde eingeliefert und der andere hat mäßige Wunden erlitten.

Der mutmaßliche Terrorist, ein palästinensischer Mann in seinen 20ern aus der Stadt Barta’a, wurde gefangen genommen und am Tatort befragt, bevor er in ein Krankenhaus in der Nähe von Hadera gebracht wurde.

Der Terroranschlag war der zweite in zwei Wochen, nachdem in diesem Monat in Akko ein israelischer Grenzpolizist und zwei Soldaten verletzt worden waren.

Die palästinensische Terrorgruppe Hamas lobte den Angriff und sagte, dass dies „die Bereitschaft unseres Volkes beweist, die Jerusalemer Intifada fortzusetzen“.

Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, verurteilte den Terroranschlag und forderte die internationale Gemeinschaft auf, die Palästinenser aufzufordern, ihre Zahlungen an Terroristen und ihre Familien zu beenden.

„Solange die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin Hunderte Millionen Dollar an Terroristen zahlt die Israelis töten, werden wir weiterhin solch abscheuliche Angriffe sehen“, sagte Botschafter Danon.

„Die internationale Gemeinschaft muss diesen hasserfüllten Terrorakt verurteilen und fordern, dass die palästinensische Führung endlich die verabscheuungswürdige Praxis der Bezahlung zum Töten beendet“, schloss der Botschafter.

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Von am 17/03/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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