Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Netanyahu: Erfolgreiche „Europa-Reise“ mit Blick auf den Iran

Premierminister Benjamin Netanyahu sagte zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs dem von ihm formulierten Ziel zugestimmt hätten, „eine breite internationale Übereinkunft zu treffen, dass der Iran Syrien verlassen solle“.

„Letzte Woche“, sagte er, „habe ich Europa besucht und ich habe dort mit drei Hauptverantwortlichen gesprochen: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britischen Premierministerin Theresa May.“

„Ich habe mich auf die iranische Aggression in unserer Region, auf die jüngsten Entwicklungen in unserer Region und vor allem auf die Bemühungen des Iran um eine militärische Präsenz in Syrien konzentriert. Die Staats- und Regierungschefs stimmten dem Hauptziel zu das ich gesetzt habe und dies ist die Formulierung eines umfassenden internationalen Abkommens, dass der Iran ganz Syrien verlassen muss. Dies war das Ziel der Reise und es wurde weitgehend erreicht. Auch wenn der Abzug des Iran aus Syrien ein langer Prozess ist, glaube ich, dass die [Europäer], wenn Sie sich dieses Ziel gesetzt haben, eine größere Chance haben dieses zu erreichen, wenn Sie wissen, was sie tun müssen.“.

„In jedem Fall“, fasste Netanyahu zusammen, „habe ich deutlich gemacht, dass wir gegen Angriffe auf uns entschieden vorgehen werden. Ich denke, dass dies von den europäischen Führern verstanden und akzeptiert wird.“

In der Frage des Atomabkommens mit dem Iran, stieß Netanyahuin den europäischen Hauptstädten jedoch auf Widerstand gegen seine harte Haltung.

 

Von am 10/06/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.