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Sicherheitsminister kritisiert das die IDF nicht auf Terror-Drachenflieger schießt

Innenminister Gilad Erdan kritisierte die IDF am Dienstag und sagte, sie sollten es den Soldaten erlauben, das Feuer auf Palästinenser zu richten die mit Spreng- und Brandbomben bestückte Drachen nach Israel fliegen um Felder und Wälder in Brand zu stecken.

Hunderte dieser Branddrachen sind in den letzten Wochen aus dem Gazastreifen nach Israel geflogen worden, die Hunderte Hektar Ackerland und Wälder niedergebrannt haben.

In einem Interview mit Israel Radio merkte Erdan an, dass „die IDF lange gebraucht hat um zu erkennen, dass diese Drachen alles andere als ein Spielzeug sind. Das Verbrennen von Feldern, das alleine sehr ernst ist, reicht aus um auf die Terroristen zu schießen und um das Senden der Drachen zu verhindern. Darüber hinaus wissen wir, dass die Drachen teilweise mit Sprengstoff ausgerüstet sind.“

Erdan wiederholte das, was er vor der Kabinettssitzung am Sonntag getwittert hatte, als die neueste Terrortaktik diskutiert wurde: „Es gibt keinen Unterschied zwischen denen, die Raketen und Mörser auf Israel abschießen und denen, die explosive Drachen schicken.“

Kinder könnten einen Drachen berühren der dann explodiert

Der Minister legte ausdrücklich dar, dass die Verantwortung für eine angemessene Antwort auf die Feuerdrachen bei der IDF liegt und sagte: „Ein Kind könnte einen Drachen berühren und explodieren, G-tt bewahre, dass soetwas geschieht“, warnte er.

Er fügte hinzu, er könne die Bedenken der IDF nicht akzeptieren, dass es rechtliche Gründe geben könne, die Drachenflieger nicht zu erschießen. Die IDF hat bereits „Open-Fire“ -Verfahren eingerichtet, um zu verhindern, dass Terroristen sich dem Grenzzaun nähern, um ihn zu zerstören oder nach Israel einzudringen und die Feuerdrachen-Absender sind nicht anders, erklärte er.

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Von am 12/06/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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