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Kopf der Fatah-Terror-Raketeneinheit bei Explosion in Gaza getötet

Ein palästinensischer Vater und sein Sohn wurden getötet und eine dritte Person wurde bei einer mysteriösen Explosion am Sonntagmorgen in einem Haus in Gaza City verletzt.

Ahmad Mansour Hassan, 35, der Leiter der Fatah Al-Aqsa Märtyrer Brigaden Raketeneinheit in Gaza. Foto: SicialMedia

Palästinensische Quellen identifizierten den Mann als Ahmad Mansour Hassan, 35, der Leiter der Fatah Al-Aqsa Märtyrer Brigaden Raketeneinheit in Gaza. Er ist eng mit der Hamas verbunden. Sein 13-jähriger Sohn Louay wurde ebenfalls getötet.

Die palästinensische Polizei sagte, sie seien durch nicht explodierte IDF-Munition getötet worden, als sie daran herumhantierten.

Das der Hamas angegliederte al-Aqsa-Radio berichtete, dass es sich um einen „Arbeitsunfall“ handelte, was bedeutet, dass sie als Folge eines Sprengsatzes getötet wurden, der vorzeitig explodierte.

Die Hisbollah-angegliederte al-Manar-TV-Station berichtete, dass die Explosion nicht durch einen israelischen Angriff verursacht wurde.

Der Vorfall ereignete sich nach einem extrem gewalttätigen Wochenende, an dem Gaza-Terroristen rund 200 Raketen auf Israel abfeuerten. Daraufhin führte die israelische Luftwaffe (IAF) seit der Operation „Protective Edge“ die größte Welle von Tagesangriffen gegen Hamas-Terrorziele in Gaza durch und bombardierte etwa 40 Terrorziele.

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Von am 15/07/2018. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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