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Polizei rechtfertigt die Erschießung des Jerusalemer Messerstecher

Die israelische Polizei verteidigt ihre Polizisten, die einen israelisch-arabischen Mann erschossen hatten, der versuchte, in der Jerusalemer Altstadt einen Polizisten zu erstechen.

Ahmad Muhammad Mahamid aus der nordisraelischen Stadt Umm al-Fahm hat am Freitag versucht, einen Polizisten zu erstechen, bevor er erschossen wurde.

Angriff auf Polizist in Jerusalem. Foto: screenshot

Seine Familie enthüllte später, dass er geisteskrank war und kritisierte die Polizei wegen tödlicher Gewalt als Reaktion auf den Angriff.

Die Polizei stimmt dieser Einschätzung nicht zu. Laut dem israelischen Sender Channel 2 sagte eine führende Polizeiquelle: „Niemand konnte erwarten, dass die Beamten wissen, dass der Terrorist der sie mit einem Messer angriff psychisch krank ist.“

Die Polizei betonte auch, dass eine vorläufige Untersuchung des Vorfalls zeigte, dass die Polizisten schnell und korrekt reagierten und somit weitere Opfer verhinderten.

Der Polizist der angegriffen wurde, benutzte zu diesem Zeitpunkt offenbar sein Handy, eine Verletzung der Polizeivorschriften, die den Angreifer dazu gebracht haben könnte, ihn anzugreifen.

Mahamids Familie widersprach der Haltung der Polizei und sagte: „Er war kein Terrorist. Der Finger der [Polizei] sind zu schnell am Abzug.“

Mustafa Abu Majid, ein Verwandter, sagte: „Sie hätten ihn auf eine andere Weise neutralisieren können.“

Die Gemeinde Umm al-Fahm protestierte ebenfalls gegen die Polizei und behauptete, die Polizei habe Mahamid „kaltblütig“ getötet. Wie aus dem beigefügten Foto hervorgeht, ist dies eine glatte Lüge.

 

 

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Von am 19/08/2018. Abgelegt unter Israel,Video. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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