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Palästinenser griff an Yom Kippur jüdische Gläubige in Jerusalem an

Nur wenige Stunden nachdem der Yom-Kippur-Feiertag begann, griff ein Palästinenser einen Juden in Jerusalem an. Aber sein Angriff wurde von der israelischen Polizei vereitelt, die den Angreifer erschoss.

Yom Kippur ist der heiligste Tag des jüdischen Jahres und zieht Scharen von Gläubigen nach Jerusalem.

Laut einer polizeilichen Aussage hat der palästinensische Angreifer am Dienstagabend einen jüdischen Gläubigen in der Nähe von Jerusalems Altstadt angegriffen und ihn zu Boden gezwungen. Unmittelbar danach hielt der Angreifer einen Gegenstand in der Hand und wollte damit auf den am Boden liegenden Mann einstechen. Polizeibeamte die das Geschehen sahen, eröffneten das Feuer auf den Angreifer und töteten ihn.

Die Palästinenser starten routinemäßig Angriffe mit Messern um Israelis und Touristen aus Großbritannien und den USA zu töten, darunter den amerikanischen Studenten Taylor Force, der 2016 in Tel Aviv erstochen wurde.

In zwei Jahren haben Palästinenser mehr als 50 Israelis, Amerikaner und britische Bürger getötet.

Am Sonntag erstach ein palästinensischer Terrorist Ari Fuld, einen israelischen Aktivisten und US-Bürger, der noch Schüsse auf den Terroristen abfeuern konnte und so weitere Verluste verhindern konnte, bevor er den tödlichen Stichwunden erlag.

Palästinensische Führer fordern häufig „populären Widerstand“ in den Medien und im Internet, ein Begriff, den viele als einen Euphemismus für Gewalt gegen israelische Zivilisten bezeichnen.

Das palästinensische Gesetz verlangt das Mörder wie diejenigen, die Fuld und Force getötet haben und ihren Familien, großzügige monatliche Terror-Stipendien gezahlt werden.

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Von am 20/09/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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