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Trump-Gesandter Greenblatt konsultiert Senatoren über Nahost-Friedensplan

US-Präsident Donald Trumps Sondergesandter für Nahostangelegenheiten Jason Greenblatt, hat kürzlich mit einer Reihe von Senatoren auf beiden politischen Seiten über den Friedensplan des Präsidenten zwischen Israel und den Palästinensern gesprochen, twitterte Greenblatt am Freitag.

Greenblatt sagte, es sei ein Vergnügen für ihn und Trumps Berater und Schwiegersohn Jared Kushner, sich mit den republikanischen Senatoren Lindsey Graham, Bob Corker, James Lankford, James Risch und den Demokraten Ben Cardin, Chris Coons, Jeanne Shaheen, Bob Menendez und Chris Van Hollen zu treffen, um „über die Friedensbemühungen der Trump-Administration zu sprechen“.

Trump und seine Mitarbeiter haben viele Monate damit verbracht, an dem zu arbeiten, was er den „Deal des Jahrhunderts“ genannt hat. Palästinensische Berichte im August besagten, der US-Präsident werde seinen Plan bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung im September enthüllen, aber das geschah nicht.

Die USA warnten in der Vergangenheit davor, dass der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, seine Weigerung und seine Vorbehalte gegen die USA als Vermittler im israelisch-palästinensischen Friedensprozess, hartnäckig verteidigt.

Abbas hat die Friedensbemühungen der USA gemieden, seit Trump am 6. Dezember Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt hat und die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt wurde. Er beschuldigt die Trump-Administration, „stark voreingenommen“ zu Gunsten Israels zu sein.

Im August tweeteten Greenblatt, Kushner, die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, und der US-Botschafter in Israel, David Friedman, eine gemeinsame Erklärung: „Niemand wird mit unserem Vorschlag voll zufrieden sein, aber so muss es sein um Frieden zu erreichen. Frieden kann nur gelingen, wenn er auf Realitäten beruht“, heißt es in der Erklärung.

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Von am 05/10/2018. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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