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Im Vorgriff auf einen Hisbollah-Konflikt baut Israel Barrieren an der libanesischen Grenze

Laut einem israelischen Beamten sollen die neuen Positionen der IDF ein Blickfeld jenseits der Zementgrenze bieten, die in den vergangenen Monaten entlang der Grenze errichtet wurde.

Israel baut Sperranlage an der Grenze zum Libanon. Foto: IDF

In den letzten Wochen haben die Bewohner von Obergaliläa gesehen, wie Lastwagen unzählige Sandhügel ausluden und wie sich künstliche Hügel langsam erheben, wobei auf jedem ein Panzer oder ein gepanzertes Transportfahrzeug steht.

„Die Hügel werden in der Nähe der Zementbarriere errichtet, welche die IDF in den letzten Monaten entlang der Grenze gebaut hat“, sagte ein Bewohner der Zeitung Israel Hayom und bezog sich damit auf Israels Grenze zum Libanon. „Nach dem was ich gesehen habe, wird sie gegenüber den Wachttürmen der Hisbollah gebaut, so dass [israelische Soldaten] an der Zementmauer vorbei in den Libanon sehen können.“

„Während sie die [Zement-] Barriere bauten, sah ich einen Panzer, der die Arbeit überblickte und jetzt sehen wir den gleichen Panzer auf dem Hügel selbst“, sagte er.

Allerdings erklärten Verteidigungsbeamte Israel Hayom, dass es keine Verbindung zwischen dem Standort der Wachtürme der Hisbollah und dem Standort der künstlichen Hügel, auf denen die Panzer und APCs eingesetzt wurden, gebe.

Laut einem israelischen Beamten sollen die neuen Positionen der IDF ein Blickfeld jenseits der Zementgrenze bieten, die in den vergangenen Monaten entlang der Grenze errichtet wurde.

Die künstlichen Sandhügel sind höher als die Zementbarriere, die zwischen 6 und 8 Meter hoch ist.

Die Sandhügel sind Teil der Bemühungen der Armee, Hindernisse entlang der libanesischen Grenze zu errichten.

Die Einheit des IDF-Sprechers sagte: „Die erhöhten Hügel wurden für die Panzer gebaut, die routinemäßig im gesamten Sektor eingesetzt werden. Die Erhebung wurde durchgeführt, um das Sichtfeld der Panzer und die Wirksamkeit neben der Barriere zu verbessern.“

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Von am 22/10/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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