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Neue Allianzen: Wie gelingt jüdisch-muslimischer Dialog?

Neue Allianzen: Wie gelingt jüdisch-muslimischer Dialog?
Diskussion im Rahmen des Jüdischen Zukunftskongresses

© Ömer Sefa Baysal

Im Mittelpunkt der Diskussion zu den Möglichkeiten eines jüdisch-muslimischen Dialogs am 6. November in der W. Michael Blumenthal Akademie stehen Fragen nach Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus in der deutschen und europäischen Gesellschaft.

Es wird diskutiert, ob in Zeiten eines politisch klar vernehmbaren und öffentlich artikulierten Rechtsrucks neue Allianzen religiöser und ethnischer Minderheiten entstehen. Dabei stellt sich die Frage, ob Juden und Muslime »natürliche Bündnispartner« sind und wie sich ein solches Bündnis gestaltet. Was verbindet und was trennt sie bei der Bildung neuer Allianzen?

Die Podiumsgäste sind Jo Frank, Geschäftsführer des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks, Dr. Frederek Musall, Professor für Jüdische Philosophie und Geistesgeschichte an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, Saba-Nur Cheema, Leiterin Pädagogik der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt a.M. und Hakan Tosuner, Politikwissenschaftler und Geschäftsführer des ersten muslimischen Studienwerks Avicenna.

Die Veranstaltung wird moderiert von Ebru Taşdemir (Neue Deutsche Medienmacher) und findet im Rahmen des Jüdischen Zukunftskongresses der Leo Back Foundation statt.

Datum: 6. November 2018
Ort: W. Michael Blumenthal Akademie, Saal
Eintritt: frei
Zeit: 15 Uhr
Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder https://www.jmberlin.de/diskussion-neue-allianzen

Quelle: Jüdisches Museum Berlin

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Von am 01/11/2018. Abgelegt unter Veranstaltungen. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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