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Netanyahu: Kein Jude wird vertrieben solange ich verantwortlich bin

„Solange ich der israelische Premierminister bin, wird kein einziger Jude aus seiner Heimat vertrieben werden“, schwor Netanyahu bei der Einweihung eines neuen Verkehrsknotenpunkts in Judäa und Samaria.

Die einzig richtige Antwort auf den palästinensischen Terror ist der Aufbau von Judäa und Samaria, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu am Dienstag bei der Eröffnung des „Adam Interchange“.

Die neue Verbindungsstelle in der Region Binyamin, die für mehr als 60 Millionen NIS (16 Millionen US-Dollar) errichtet wurde, wird die Überlastung zwischen Jerusalem und den israelischen Gemeinden in Judäa verringern.

Indem er sich auf den Terroranschlag am Sonntagabend in Samaria bezog, stellte Netanyahu fest, dass der Hass unserer Feinde auf uns, die Juden und die Israelis groß ist. „Wir werden ihnen beweisen, dass ihr Wunsch uns aus unserem Land zu vertreiben, auf eine befestigte Mauer stoßen wird …. Solange ich Premierminister Israels bin, wird kein einziger Jude aus seiner Heimat vertrieben werden“, erklärte der Premierminister.

Er versprach auch, dass weitere Häuser gebaut und andere Transportprojekte genehmigt werden. Dies würde die Verbindung zwischen der Hauptstadt und den Orten in der Region geringer machen.

Verkehrsminister Yaakov Katz, der zusammen mit Netanyahu das Band zum neuen unterirdischen Tunnel an der Kreuzung durchtrennt hatte, sagte der rund 200-köpfigen Menschenmenge, dass sich in Judäa und Samaria bis 2030 die Bevölkerung auf etwa 900.000 verdoppeln werde. Sein Ministerium leiste seinen Beitrag, indem er Millionen Schekel in die Entwicklung von Straßen investierte und die Verkehrsinfrastruktur in der gesamten Region verbessere.

Shira Ish-Ran mit ihrem Ehemann auf einem Hochzeitsfoto. Foto: Familie

Bei dem Terroranschlag in Samaria sind sieben Menschen verletzt worden, darunter eine schwangere Frau, die schwer verletzt wurde und in einer Notoperation ihr Kind zur Welt brachte. Laut einem Bericht aus dem Krankenhaus, ist die 21-jährige Shira Ish-Ran aus der Narkose erwacht und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Das Kleinkind befindet sich weiterhin in kritischem Zustand auf der Intensivstation, wo die Mediziner um sein Leben kämpfen.

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Von am 11/12/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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