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Iran bestreitet Vorwürfe die deutsche Armee auszuspionieren

Der Iran hat Vorwürfe deutscher Staatsanwälte zurückgewiesen, wonach ein Angestellter der Bundeswehr für Teheran spioniert habe.

Die halboffizielle Nachrichtenagentur ISNA zitierte den Sprecher des Außenministeriums, Bahram Ghasemi, mit dem Hinweis, dass „Feinde“ auf „schlechte Beziehungen“ zwischen Iran und Europa abzielen.

Er schien sich auf die Vereinigten Staaten und Israel zu beziehen, die die europäischen Nationen dazu gezwungen haben, sich vom iranischen Atomabkommen mit den Weltmächten im Jahr 2015 zurückzuziehen.

Die deutsche Bundesstaatsanwaltschaft sagte in der vergangenen Woche, dass ein 50-jähriger deutsch-afghanischer Doppelstaatsbürger in der Region West-Rheinland wegen Spionage für den Iran inhaftiert worden sei. Das deutsche Verteidigungsministerium bestätigte die Vorwürfe, lehnte jedoch weitere Details ab.

Die deutsche Nachrichtenseite Spiegel Online berichtete, dass der Verdächtige jahrelang die Armee ausspioniert habe und Zugang zu hochgradig geheimem Material hatte, unter anderem zu deutschen Missionen in Afghanistan.

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Von am 21/01/2019. Abgelegt unter Europa. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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