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Der letzte Rabbiner: Das unorthodoxe Leben des Leo Trepp

Der letzte Rabbiner. Das unorthodoxe Leben des Leo Trepp
Buchpräsentation zum 106. Geburtstag von Leo Trepp.

Leo und Gunda Trepp. Foto: Privat

Leo Trepp (1913 – 2010) wirkte unter der Beobachtung der Nationalsozialisten von 1936 bis 1938 als letzter Landesrabbiner in Oldenburg. Nach der Befreiung aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen emigrierte er 1938 nach England und anschließend in die USA. Dort begann er gleich nach 1945 sein »unermüdliches Versöhnungswerk«, wie es Kardinal Karl Lehmann nannte. Immer wieder kehrte er nach Deutschland zurück, um den Menschen in Reden, Essays und Büchern das Judentum näher zu bringen. Leo Trepp stand im Dialog mit christlichen und muslimischen Theologen und half beim Aufbau neuer jüdischer Gemeinden. Seine Autobiografie blieb unvollendet. Seine Frau, die Autorin Gunda Trepp, trug Trepps Erinnerungen zusammen, ergänzte und kommentierte seine Notizen. In »Der letzte Rabbiner« erzählt sie vom tief religiösen und doch so unorthodoxen deutsch-jüdischen Leben ihres 2010 verstorbenen Mannes. Gunda Trepp hat nach Jurastudium und Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule als Anwältin und als Journalistin für Zeitungen wie den Spiegel, die FAZ und die Berliner Zeitung gearbeitet. Sie lebt heute als Autorin in San Francisco und Berlin.

Datum: 7. März 2019
Ort: Klaus Mangold Auditorium in der W. Michael Blumenthal Akademie
Eintritt: frei
Zeit: 19 Uhr

Moderation: Aubrey Pomerance, Leiter des Archivs des Jüdischen Museums Berlin

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder https://www.jmberlin.de/buchpraesentation-leo-trepp

Quelle: Jüdisches Museum Berlin

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Von am 03/03/2019. Abgelegt unter Veranstaltungen. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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