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Netanyahu: Wir werden unsere vermissten Soldaten nach Hause bringen

Israel wird von anderen Ländern dabei unterstützt sich gegen die Hamas durchzusetzen, um israelische Soldaten freizulassen, die von der Hamas in Gaza festgehalten werden.

Es geht auch darum, die sterblichen Überreste von Soldaten zu finden die noch immer vermisst werden, in einigen Fällen, nachdem sie in der Schlacht vermisst oder vom Feind gefangengenommen wurden, sagte Premierminister Binyamin Netanyahu am Donnerstag. Netanyahu sprach bei einer Zeremonie, in der den IDF-Soldaten gedachte, deren Begräbnisstätte unbekannt ist.

„Im Moment arbeiten wir mit ausländischen Regierungen zusammen, um unsere Soldaten aufzuspüren“, sagte Netanyahu auf der Veranstaltung, die alljährlich am siebten Tag von Adar stattfindet. Es ist der Tag an dem Moshe Rabbeinu, dessen Begräbnisstätte ebenfalls unbekannt ist, Niftar war. „Wir werden versuchen alle Soldaten die seit dem Unabhängigkeitskrieg vermisst werden, von Ron Arad bis Oron Shaul nach Hause zu bringen und wir werden weiterhin Maßnahmen ergreifen, über die man nicht sprechen kann, um dies zu tun“, sagte der Premierminister.

Sowohl die Familie von Shaul als auch Hadar Goldin, die beide während der Operation Protective Edge von 2014 vermisst werden und deren Überreste von der Hamas festgehalten werden, waren sehr kritisch, weil die Regierung ihre Söhne nicht nach Hause gebracht hat angesichts der Hebelwirkung Israels über die Hamas in Form von Transferzahlungen, Lieferungen von Nahrungsmitteln und Elektrizitäts. Die Familien haben verlangt, dass diese Dienste ausgesetzt werden, bis die sterblichen Überreste der beiden freigelassen sind.

Bis 2015 gab es 173 israelische Soldaten die in der Schlacht gefallen waren, deren Begräbnisstätte jedoch unbekannt ist. Davon waren 108 Soldaten im Unabhängigkeitskrieg gefallen. Ein Soldat ist nur dann in der Schlacht gefallen, wenn sein Tod eindeutig belegt ist.

Mehrere Soldaten die seit vielen Jahren vermisst werden, wie etwa der Flieger Ron Arad, werden immer noch als vermisst angesehen, statt im Kampf gefallen zu sein, da kein Beweis für ihren Tod gefunden wurde.

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Von am 14/03/2019. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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