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Friends of Zion Museum ehrt US-Bemühungen im Kampf gegen Antisemitismus

Das Friends of Zion Museum hat die Botschafter der USA geehrt, die im Rahmen der Trump-Initiative zur Bekämpfung von Antisemitismus am „Marsch der Lebenden“ teilgenommen hatten, bevor sie die israelische Hauptstadt Jerusalem besuchten.

Die Delegation von Botschaftern wurde vom US-Botschafter in Israel David Friedman angeführt, was einen weiteren historischen Meilenstein für die Trump-Administration bedeutet. Nach der Anerkennung von Jerusalem als Israels Hauptstadt durch die USA und der Verlegung der US-Botschaft nach Israel erkannte Präsident Trump im letzten Monat die Golan-Höhen als Teil des Staates Israel an. Jetzt hat US-Administration mehrere US-Botschafter dazu ermutigt, an der bedeutenden Initiative teilzunehmen, um die weltweite Zunahme der Fälle von Antisemitismus zu bekämpfen. Bei der Zeremonie erklärte David Friedman: „Ich möchte dem Präsidenten erneut danken; Israel hat wirklich keinen besseren Freund als Präsident Donald J. Trump und die Vereinigten Staaten von Amerika.“

Der amerikanische Delegation gehörten an: der US-Botschafter in Deutschland Richard Grenell, der US-Botschafter in der Schweiz und Liechtenstein Edward McMullen, die US-Botschafterin in Polen Georgette Mosbacher, der US-Botschafter in der Europäischen Union Gordon Sondland, der US-Botschafter in Spanien und Andorra Duke Buchan, der US-Botschafter in Portugal George Edward Glas, der US-Botschafter für den Heiligen Stuhl Callista Gingrich, der US-Sondergesandte zur Überwachung und Bekämpfung von Antisemitismus Elan Carr und Paul Packer, Vorsitzender der US-Kommission für die Bewahrung des amerikanischen Erbes im Ausland. Der Delegation gehörten außerdem die prominente Schauspielerin Suzanne Somers und ihr Ehemann, der Produzent Alan Hamel, an.

Friends of Zion (FOZ), das kürzlich die Marke von 60 Millionen Mitgliedern in den sozialen Medien überschritt, ist eine der größten pro-israelischen Websites der Welt, die auf all ihren globalen Plattformen Antisemitismus bekämpft. Dem Vorbild der Sondergesandtenmission für den Nahen Osten folgend, der Botschafter David Friedman, Sonderberater Jared Kushner und der Sondervertreter für internationale Verhandlungen Jason Greenblatt angehören, ehrte FOZ die Delegation des Marsches der Lebenden, indem es den „Friends of Zion Defender Award“ an den US-Botschafter in der Schweiz und Liechtenstein Edward McMullen stellvertretend für die Trump-Administration dafür verlieh, Bewusstsein für den Holocaust zu fördern und Antisemitismus zu bekämpfen.

FOZ vergab außerdem den „Friends of Zion Heritage Awards“ an Paul Packer, Vorsitzender der US-Kommission für die Bewahrung des amerikanischen Erbes im Ausland. Der Vorsitzende Paul Packer kommentierte: „Wir (die Delegation) waren sehr bewegt vom Friends of Zion Museum. Um das Museum zu zitieren, sagten wir, als wir die Ernennung von Präsident Trump im Dienst der USA annahmen, ‚Hineni‘ („Hier bin ich“) zu unseren bedeutenden Rollen.“ Nach Erhalt der Auszeichnung erklärte Botschafter McMullen, dass nach seinem Besuch in Auschwitz mit dem Marsch der Lebenden sein Besuch beim Friends Zion Museum ihn inspiriert und weiter dazu motiviert habe, mehr zu tun. Er sagte: „Ich möchte dem Friends of Zion Museum für seine unglaubliche Arbeit danken, und mit dieser Ehre bedacht zu werden ist etwas, wovon ich nicht zu träumen gewagt hätte.“

Das Friends of Zion Museum aktiviert und bildet Millionen von Menschen über Zionismus und nicht-jüdische Helden weiter, die eine Rolle bei der Schaffung des Staates Israel gespielt haben, und bekämpft Antisemitismus weltweit.

Das Friends of Zion Museum hat Präsident Donald Trump, den 43. Präsidenten der USA George W. Bush, Präsident Jimmy Morales von Guatemala, Präsident Jair Bolsonaro von Brasilien, den 4. Präsidenten von Bulgarien Rosen Plewneliew und den Sondergesandten für den Nahen Osten der Trump-Administration für ihre unerschütterliche Unterstützung für den Staat Israel und das jüdische Volk geehrt.

Friends of Zion traf außerdem Papst Franziskus, den 9. Präsidenten von Israel Shimon Peres, den früheren internationalen Vorsitzenden von FOZ, und Dr. Mike Evans, um eine Erklärung zu veröffentlichen, die Gewalt im Namen von Religion verurteilt.

Das Friends of Zion Heritage Center ist ein 100-Millionen-Dollar-Projekt, das zu einem der zentralen Institutionen des Staates Israel und einer unverzichtbaren Destination für Touristen und israelische Bürger geworden ist.(ots/PRNewswire)

Friends of Zion Museum, 20 Yosef Rivlin Street, Jerusalem. Für Museumsbesuche wird eine Reservierung empfohlen. Website: www.fozmuseum.com, E-Mail: reservations@fozhc.com oder Tel.: +972-2-532-9400.

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Von am 07/05/2019. Abgelegt unter Veranstaltungen. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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